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  1. Der alte Hund Beitrag #11
    Beltane Beltane ist offline
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    Dreizehn - Dreizehn Jahre ist Beltane seit Dezember.......

    Morgens braucht sie etwas Zeit um in die "Gänge" zu kommen und die Knochen zu sortieren aber wenn sie sich einmal eingelaufen hat ist alles wie immer:

    Aufs Sofa springen geht noch - so gerade. Mit meinen beiden Youngsters vermöbeln spielen geht auch noch supergut. Die Kleinen lieben das schwarze Spitzohr über die Maßen.

    Allerdings verbellt sie imaginäre Einbrecher - immer häufiger Sehen und hören hat natürlich nachgelassen. Ich kann jetzt den Leckerschrank öffnen ohne das sich Beltane hineinstürzt.

    Sie bekommt strikte Möhren/Blättermagen/Flocken-Diät und ein Multimineral - sonst nix... und mein Traum ist, daß es die nächsten zehn Jahre so weitergeht.

    Gruß Dagmar

  2. Der alte Hund Beitrag #12
    Elisabeth
    Gast
    Torsten, wenns denn sein muss: Wie wärs, zwecks behindertengerechterem Auf - u. Abstieg eine Matratze vors Bett zu legen? Einen leicht zu reinigenden Teppich drauf - u. fertig?

    Beim Spazieren würd ich den weltschönsten Hund sich erst "kontrolliert" gut warmlaufen lassen - beugt dann beim Freilauf wohl noch am ehesten Überbelastung vor...

    Wie bringt man einem Hund, der sich für einen 9-monatigen Jungspund hält, bei, sich alters- und behindertengerecht zu bewegen?
    Wie einem 9-monatigen Jungsspund, Torsten!;-) Im Ernst: Grad in _dem_ Alter hab ich unseren juvenilen Gemsenbock - pardon, ich meine natürlich unseren nordischen Herrn Hund;-) - zwecks Gelenksschonung ein bissl eingebremst...


    Wenn draußen die Flöckchen lustig tanzen?
    So what? Wenn es die Gesundheit erfordert, muss Hund eingebremst werden! Punkt!

    Eine Frage allein des Alters bzw. der Lebensjahre? Nein, siehe insbes. auch meine Vorposter!

    Flash, nun 10 1/2, sieht mittlerweile bei ungünstigen Lichtverhältnissen (extreme Kontraste, fetter Nebel usw.) schlecht. Manchmal so schlecht, daß er leinenlos einfach stehen bleibt. Angeleint bewegt er sich selbst unter solchen Umständen nach wie vor wie ein Junger.

    Ob u. was in den hoffentlich verbleibenden Jahren auf unseren Hund gesundheitlich zukommt, wird sich weisen. Schließlich isser wie alle: ein einzigartiges Lebewesen! Und als solches steht ihm eine indiv. Betreuung zu.

    Sers
    E.

  3. Der alte Hund Beitrag #13
    Torsten Torsten ist offline
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    Ich dachte eher an gepolsterte Hocker oder Kisten oder so. Aber eine Matratze ... denke ich nochmal drüber nach. Vielleicht auch ein etwas festerer Schaumstoffblock mit Bezug. Gibt's da nicht so zusammenklappbare Gäste"betten", die sich in einen Hocker verwandeln lassen?

    Nun ja, jetzt ist ein paar Tage Leine angesagt. Angesichts der Glatteisbahnen draußen ist es mir sowieso zu heiß, ihn irgendwelche Stunts machen zu lassen. Ich bin ja schon froh, dass es kein Kreuzbandriss ist.

  4. Der alte Hund Beitrag #14
    Fanny Fanny ist offline
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    Vielleicht auch ein etwas festerer Schaumstoffblock mit Bezug.
    Ich habe mir für Fanny aus Schaumstoff Keile zuschneiden lassen.
    Die sind vorne 18, hinten 24 cm hoch und 32 cm tief.
    Die Länge habe ich selbst auf 45 cm geschnitten, da die Keile ursprünglich 2x so lange waren.

    Auf die Idee mit den Keilen bin ich gekommen, als vor Jahren beim Sperrmüll zwei solcher Dinger lagen, die von einer alten Couch aus den 60er Jahren stammten. Das war der erste Versuch und bei dem Modell bin ich geblieben. Die Keilform macht es dem Hunde, wenn er mal wirklich schlecht springen kann, leicht, hochzusteigen.
    Du müsstest die Höhe nur Billy individuell anpassen.

    Von einem festen (also angenähten) Bezug würde ich abraten. Der sieht nach einiger Zeit durch die Krallenspuren echt nach Sperrmüll aus.
    Eine feste Decke anheften, die man bei Bedarf abnehmen, waschen oder auswechseln kann ist besser.


    Rita

  5. Der alte Hund Beitrag #15
    Elisabeth
    Gast
    Gibt's da nicht so zusammenklappbare Gäste"betten", die sich in einen Hocker verwandeln lassen?
    Auch, Torsten! Volle Länge u. Breite zwängen Billy halt - selbst während Eurer Abwesenheit! - am ehesten dazu den schonenderen Weg zu nehmen...

    Rita, Deinen Keil brächte u. U. schon unser (großer, schlanker, älterer) 7 kg - Kater zum Verrutschen, der Keil benötigte also selbst für den Kater eine extra Befestigung. Und solange ein bewegungsfreudiger mittelgroßer Hund nicht _schwerstens_ behindert ist, stiege er selbstverständlich nach Laune drüber hinweg.

    Gruß u. gute Besserung!
    E.

  6. Der alte Hund Beitrag #16
    marga marga ist offline
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    Ich habe -Aufsteighilfen-, da auch unsere Betten seit Jahren Seniorenhöhe haben.

    Die Aufsteighilfen sind die Kästen/Höhlchen die es bei den Katzenkratzbäumen gibt.
    Von der Höhe ideal und bezogen.
    Da gab es O**i einfache Kratzbäume für ganz kleines Geld, die haben wir gekauft und verwenden diese -Höhlchen.

    Lucia

  7. Der alte Hund Beitrag #17
    Fanny Fanny ist offline
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    Deinen Keil brächte u. U. schon unser (großer, schlanker, älterer) 7 kg - Kater zum Verrutschen
    Ich habe die Unterseite nicht mit Stoff bezogen. Der Schaumstoff "klebt" richtig am Boden, auch wenn Timmy (und früher Fanny) mit Schwung auf oder absteigen.

    Rita

  8. Der alte Hund Beitrag #18
    Rana Rana ist offline
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    Bei allen gut gemeinten Vorschlägen zwecks Aufsteigehilfe muss etwas berücksichtigt werden: Wenn der Hund nicht mehr alleine ins Bett kommt läßt er es sein und sucht sich einen anderen Schlafplatz (kann für den HuHa sehr entspannend sein); ist der alte Hund aber dank Hocker oder Kissen ins Bett gelangt will er irgendwann auch wieder raus. Dann wird er irgendwo runterspringen, es ist unwahrscheinlich, dass er genau den umgekehrten Weg wie hinauf nimmt. Das würde mich mehr beunruhigen. Die Belastung der Vorderhand durch das Runtersteigen oder -springen kann zu ernsthaften Problemen führen. besonders wenn es da in der Vergangenheit schon Schwierigkeiten gab.

    Bei unserem Alten war es irgendwann so, dass er nicht mehr die Treppen zum seinerzeit in der ersten Etage liegenden Schlafzimmer hinauf konnte. Ich habe ihn dann anfangs noch hochgetragen, aber er legte sich immer seltener aufs Bett. Nach einiger Zeit fing er an, sich zu wehren, wenn ich ihn hochtragen wollte; er machte es sich dann lieber im Wohnzimmer gemütlich und schlief nachts dort alleine, obwohl die anderen Hunde oben waren. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es ihm was ausmachte, alleine unten zu bleiben.

    Ich glaube, wir sehen vieles zu menschlich. Hunde kommen mit vielen Gegebenheiten (auch dem Alter) deutlich besser zurecht als manche Menschen.

    Li Gr Ute

  9. Der alte Hund Beitrag #19
    marga marga ist offline
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    Meine Kleinteile nehmen auch den Weg über die Aufsteighilfe wieder zurück.
    Hingestellt haben wir die Dinger, je eines rechts und eines links vom Bett, wegen der tragenden Hündinnen, damit die nicht mit ihrem dicken Bauch vom Bett donnern.
    Das klappt schon seit Jahren prima.
    Auch Twister ist es garnicht anders gewohnt, die benutzen das alle als Treppe.

    Lucia

  10. Der alte Hund Beitrag #20
    Fanny Fanny ist offline
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    Meine Kleinteile nehmen auch den Weg über die Aufsteighilfe wieder zurück
    War bei mir von Anfang an ebenso.
    Fanny blieb sogar stehen und guckte mich an, wenn sie der Meinung war, hier muss eine Aufstiegshilfe hin.

    Ich hatte ihr auch ein bequemes Plätzchen für Nacht hergerichtet, weil ich dachte sie will Ruhe haben (ich schlafe ziemlich unruhig). Fehlgedacht. Das Teil steht bis heute als Deko und Spielzeugdepot herum. Lieber hat sie mich durch Wuffen mehrmals nachts geweckt, um mich zur Ordnung zu rufen:)

    Wie oft habe ich abgrundtief geseufzt, wenn ich mit meinem alten Mädel bei eisigen Temperaturen fünf bis sechsmal pro Nacht hinausmusste, weil das Entwässerungsmittel trieb.
    Wie gerne würde ich wieder halbe Nächte draussen verbringen, wenn sie wieder bei mir wäre...

    Rita

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