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  1. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #11
    marga marga ist offline
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    Karten auf den Tisch.

    Lucia

  2. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #12
    Olga Olga ist offline
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    Gut, dann werde ich heute Abend alles geben, um meinen HAL umzustimmen. Es geht ja in erster Linie um einen Pflegeplatz, es ist ja noch gar nicht die Rede davon, den Hund für immer bei uns auf zu nehmen. Ich hoffe, es klappt.

    Die Überrumpelungstaktik klingt, muss ich zugeben, ziemlich rabiat. Aber ich kenne meinen Freund schon seit 15 Jahren und ich weiß, dass er nicht tagelang schlechte Stimmung verbreitet. Wenn wir streiten, dann kurz und sachlich. Dauernde Stänkereien gibt es nicht. Vor daher ist es recht unwahrscheinlich, dass der Pflegehund dauerhaft einer Stressituation ausgesetzt ist - was den Haussegen betrifft.

    Bei Gina war´s so ähnlich: Ihm hat der Hund gar nicht gefallen, er mochte Gina auf Anhieb nicht weil sie so ängstlich war. Ich dagegen war mir ganz sicher, dass Gina DER Hund für uns ist. Wenn der Tierheim-Leiter nicht gewesen wäre ("... die Ängstlichkeit legt sich, Sie müssen nur etwas Geduld mit dem Hund haben ...") würden wir garantiert heute noch von Tierheim zu Tierheim pilgern und nach dem IDEALEN HUND für meinen HAL suchen.

    Drückt mir die Daumen.....

    Gruß

    Olga

    PS: Mein HAL hatt Gina zu dem Zeitpunkt in sein Herz geschlossen, als Gina das erste mal in unsere Wohnung kam und Gina hat 3 Wochen gebraucht bis sie ihre Scheu vor ihm abgelegt hatte.

    Und Kurt: die Idee ist gut ....

  3. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #13
    Rana Rana ist offline
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    dass zwei Hunde doppelte Freude (für Mensch und Tier) bedeuten.
    Stimmt, aber genauso machen zwei Hunde auch doppelt Sorgen und Kosten.

    Ich habe zwar auch schon mehrfach einfach einen neuen Hund "angeschleppt", ohne vorher Bescheid zu sagen, aber die Einstellung meines LG ist klar für die Haltung von zwei Hunden. Wäre er dagegen hätte ich ihn niemals ungefragt mit einem zusätzlichen Hund überrascht.

    Ich habe in der nächsten Woche einen Termin bei einer Frau, die - entgegen dem Willen ihres Mannes - zunächst als Pflegestelle einen Hund aufgenommen hatte, ihn dann ganz übernahm und erst dann versuchte, den Mann zu überzeugen. Es ist ein sechsjähriger Deutsch-Kurzhaar, nicht einfach zu vermitteln, aber der Hund muss bei diesen Leuten nach einem halben Jahre Ehekrieg wieder weg!

    Wie Elisabeth es schreibt, von einem ordentlichen Züchter verlangt man, dass er Hunde nur dahin abgibt, wo ALLE Bedingungen stimmen. Auch wenn Tierschützer alles retten wollen, es sollte immer im Voraus gesichert sein, dass ein Hund dahin kommt, wo er von jedem Familienmitglied freudig erwartet wird.

    Li Gr Ute

  4. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #14
    Schnuffelwuff Schnuffelwuff ist offline
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    Bine (die mal wieder froh ist nicht um Erlaubnis fragen zu müssen)
    Baxter + Citaro

  5. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #15
    Beltane Beltane ist offline
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    Olga,

    Du weißt selbst, daß Du klären musst was zu klären ist....

    Sich mit den eigenen Wünschen durchzusetzten ist so wie in der Hundeerziehung : Lob und Leckerchen.....

    Das wird schon - sonst schmeiss den Kerl raus.

    Gruß Dagmar

  6. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #16
    Gast2611 Gast2611 ist offline

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    Gina (freut sich auch schon)
    Woran machst Du das fest?
    Doppelte Freude - kann sein, kann auch nicht sein.
    So lange der eigene Hund noch eine „Baustelle“ ist, ist m.E. nach eher das „kann auch nicht sein“ realistischer. Selbst ein vermeintlich „baustellenfreier“ Ersthund, kann „Baustellen“ zu Tage treten lassen. Hund kann nicht unterscheiden, offensichtlich ebenso wenig wie Du es weißt, ob es nun ein neues Familienmitglied oder nur ein Gast ist. Hund muss zunächst teilen, kann sich ev. auch zurückgesetzt fühlen. Und da brauchst Du u.U. jemanden, dem Du und die Hunde vertrauen können. Schließlich, arbeiten gehen mußt Du ja auch noch zwischendurch.

    Ob u. wie Du Deine pers. Wünsche u. ihre Folgen durchsetzt, liegt einzig u. allein in Deiner Verantwortung! Schaffst Du es eh zur Zufriedenheit - na, dann prima!

    Bürde diese Frage nur bitte keinem Hund auf - Hunde brauchen klare Verhältnisse!
    Äußerst kristallklare Worte!

  7. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #17
    Tia Tia ist offline
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    Olgaa, hab' ich jetzt was gewonnen, weil ich die Antwort wusste? ;o)))

    Und zum Thema: wenn man um Erlaubnis fragen muss, stimmt schon mal etwas nicht. Meiner Meinung nach. Und es ist schon sehr gut (bei uns zumidest) dass einer den vernüftigen Part hat. Das führt dazu, dass wir miteinander alles besprechen und Pro- und Contra abwägen und erst so zu einer Entscheidung kommen. Und bisher hat es in 99,5% der Fälle auch funktioniert und wir haben unsere Entscheidungen nicht bereut. Nur so kann es gut gehen und erst recht wenn da noch ein Lebewesen im Spiel ist.

    Grüße
    Alex

  8. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #18
    Resi Resi ist offline
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    Nur meine Meinung: Ich würde niemals versuchen, in wichtigen Dingen meinen Partner hereinzulegen. Das hat auch etwas mit Respekt zu tun, oder? Er ist Dir doch schon mit dem einen Hund "entgegengekommen".

  9. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #19
    Kurt Horner Kurt Horner ist offline
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    Weiberleut,
    in diesem Faden bin ich ja (bisher)wieder einmal der Einzige der Kürbiskerne essen sollte.
    Ich würde mich aber in Grund und Boden schämen,wenn die gütige Gattin glaubt,um irgend eine "Erlaubnis"-egal in welchem Bereich-bei mir anfragen zu müssen.*
    Da hätte ich etwas zum Zusammenleben falsch verstanden.
    So ein Verhältnis trägt immer mehr das Ende als den Anfang in sich.
    Kurt.


    *P.S. So richtet Frl. Dr.Mag.Müller-Thurgau uns Männer in der Gruppe aus.
    Danke,Frl. Dr.

  10. Bauchentscheidungen und ihre Folgen... Beitrag #20
    Elisabeth
    Gast
    Mag sein, Kurt! Nur sollte es dem _Hund_ ja herzlich egal sein dürfen, wie die verantwortlichen Menschen die nötigen klaren Verhältnisse schaffen.

    Olga - bitte um Verzeihung für meine Formulierung in der 3. Person! Also, Olga hat gegen den ausdrücklichen allgem. Wunsch ihres Herzallerliebsten eine Bauchentscheidung nach ihren eigenen pers. Wünschen getroffen. Kann passieren!

    So ist eben _genau jetzt_ der Moment gekommen, wo die Karten auf den Tisch gehören: gegenüber dem HAL _und_ der Tierschutzorga! Und zwar _bevor_ der Hund weiter einer fragwürdigen Zukunft ins Auge blicken muss. Man wird ihn ja nicht aus Kreta "retten", um ihn dann in D u. U. weiter rumzuschupsen, oder?

    Sers
    E.

    P.S.: Kurt, noch nie gehört? Eine Doktorin wäre - wie jedes weibl. Wesen über 18 und gewiss nicht erst seit gestern - selbstverständlich mit "Fr.", nie mit "Frl." zu titulieren, bitteschön! Eine zungenlösende Rebsorte wird diesbezügl. freilich etwas anspruchloser sein.;-))

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