Sabine,
da ich hier vor Ort keine Info dazu bekommen kann:
ist davon die gesamte Wuttke-Orga betroffen?
Bea

Falls das schon irgendwo steht bitte löschen.
Gestern wurde hier bei uns in Hornberg das Tierheim " Pro Animale für Tiere in Not e.V " geschlossen.
Das Amt für Verbrauchershutz und Veterinärwesen haben das Tierheim wegen Verstößen gegen § 11 des Tieschutzgesetzes dicht gemacht.
Die Liste der Vorwürfe ist lang.
Das hat hier 17 Jahre aber niemanden interresiert, nur nun will die Stadt dort bauen.....
Ich weiß noch wie oft Tierärzte auf die Misstände aufmerksam gemacht haben....ohne Erfolg, da wurde einfach der Arzt gewechselt....
Und nu is feddich.
Bine
Sabine,
da ich hier vor Ort keine Info dazu bekommen kann:
ist davon die gesamte Wuttke-Orga betroffen?
Bea
Hi Bea, in der heutigen Ausgabe meiner TAZ steht nur von Hornberg. Die Tiere werden auf die anderen Pro Animale Orgas umgesiedelt, also wohl eher nicht.
Bine
In Irland geht im Moment die Post ab in Avalon/Pro Animale. Das wird vor Gericht enden, die ersten Schritte dazu sind schon eingeleitet. Davon mal abgesehen, ist es hier genauso gelaufen, jede Menge Tae haben sich distanziert, nachdem sie jede Woche GH's aus "Gruppenhaltung" zusammenflicken mussten. Von Verfuetterung von 36% Protein +, "weil GH's das ja brauchen", mal ganz abgesehen... meine wuerde da die Waende hochsteigen.
Und Hornberg, naja, hier kann man's nachlesen:
Und dann noch das:Schließung überfällig“: Tierhandel unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes
Offenburg / Hornberg (aho) – Nachdem das Dezernat für Ordnung, Gesundheit und Verbraucherschutz im Ortenaukreis der Tierherberge “Pro Animale” in Hornberg-Reichenbach am 22.07.2008 die Betriebserlaubnis entzogen hat, werden jetzt weitere Details bekannt.
Dezernatsleiter Michael Loritz wurde im Gespräch mit dem Offenbacher Tageblatt nun wesentlich deutlicher als die Pressemitteilung des Landratsamtes.
Die Schließung sei vor allem unausweichlich wegen der „Unzuverlässigkeit der verantwortlichen Person“, die, so sagte er der Zeitung, „nicht in Hornberg sitzt“. Das Büro des gemeinnützigen Vereins „Pro Animale“ liegt in Schweinfurt. Wie lange sich der Verein jedoch noch gemeinnützig nennen darf, ist aufgrund der schweren Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden, in Frage gestellt.
Über Jahre hinweg seien Hunde, darunter auch hunderte aus dem asiatischen Raum, gegen die Vorschriften eingeführt und gegen festgesetzte Spenden vermittelt worden, „und das im ganz, ganz großen Stil“, machte Loritz deutlich, dass es für ihn da nicht um Tierschutz, sondern um Tierhandel gehe. Zumal 50 Prozent der Hunde jünger als ein Jahr waren: „Hübsche Welpen, die einen lieb angucken, lassen sich eben besser vermitteln“
Zudem habe man Tieren eine andere Vita gegeben – „da wird eben schnell mal aus einem taiwanesischen Hund ein Fundhund aus Deutschland“, so Loritz gegenüber dem Blatt. Zur Zuverlässigkeit der vorgeschriebenen Impfungen betonte er: „Jemand, der versucht, die Vita von Tieren zu fälschen, dem darf man gar nichts mehr glauben“.
Ungereimtheiten in den Bestandsbüchern hätten zu den Ermittlungen geführt. Als 2004 die EU-Vorschriften zur Einführung von Tieren für Privatpersonen gelockert wurden, sei die Vermittlung von Hunden bei Pro Animale um mehr als das Dreifache in die Höhe geschnellt. „Da hat eine extrem rege Fliegertätigkeit eingesetzt, die mit der privaten Einfuhr von Tieren rein gar nichts mehr zu tun hat“, sprach Loritz von „Aktivisten“ (Pro Animale nennt es „Tierpaten“), die die Tiere aus Spanien, Osteuropa und Asien ins Land brachten, um sie hier gegen Spenden zu „verkaufen“. Mit gemeinnützigem Tierschutz habe dies nichts mehr zu tun.
Die Platzprobleme wären durch die große Anzahl der Tiere, die hier „durchgeschleust wurden“, gravierend geworden, erklärte Loritz dem Blatt.
Die Staatsanwaltschaft Offenburg bestätigte der Zeitung, dass sie nicht nur wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, sondern auch gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt.
Tierärzte erheben schwere Vorwürfe
Die Tierärzte der Region sprechen eine deutliche Sprache zu „Pro Animale“ – jeder einzelne betonte im Gespräch mit dem Offenburger Tageblatt, dass er zu seinen Aussagen stehe, dass er jedoch nicht öffentlich mit Namen genannt werden wolle, weil „Fanatiker gefährlich seien“. „Es ist gut, wenn jemand etwas mit Herz und Verstand tut, doch Fanatiker schalten den Verstand aus“, wird einer der Tierärzte in der Zeitung zitiert. Nach den Recherchen haben sich die Tierärzte in der Tierherberge die Klinke in die Hand gaben. „Die hatten einen florierenden Wechsel, immer der Willigste hat’s gemacht“. Oft seien auch sehr junge Tierärzte mit der Behandlung der Tiere aus Osteuropa schlichtweg überfordert gewesen.
Einig waren sich alle vier Tierärzte, die von der Zeitung zu „Pro Animale“ befragt wurden, zu deren „höchst fragwürdigen Ideologie“. Grundsätzlich gebe es nichts zu sagen gegen die Rudelhaltung von Hunden, „doch es gibt Probleme, wenn dafür kein geschultes Personal zur Verfügung steht“, berichteten zwei Tierarzte dem Offenburger Tageblatt, die angeblich selbst Hunde, die sich gegenseitig zerfleischt hatten, verbluten sahen. Doch solche Dinge seien stets unter den Teppich gekehrt worden. Vor allem aber die Katzenhaltung bei Pro Animale sei „verheerend“ gewesen. Drei Tierärzte im Kinzig-, Gutach- und Elztal berichteten der Zeitung von mehreren vermittelten Katzen, die an unheilbaren, sehr ansteckenden Krankheiten wie „FIP“ oder Parvovirose erkrankt waren und eingeschläfert werden mussten.
„Katzen sind keine Rudeltiere“, einer der Tierärzte sprach gar von einem „Katzen-KZ“. Bei Pro Animale habe man schönfärberisch von „Integration“ geredeten, „in Wirklichkeit war das eine Integration in den Tod“. Alle Tierärzte, die das Offenburger Tageblatt zu „Pro Animale“ befragt hatte, sahen die Schließung der Tierherberge als „überfällig“ an.
Regierungspräsidium bestätigt Schließung des Tierheims in Hornberg 19.03.2009
Offenburg, 19. März 2009. Das Regierungspräsidium Freiburg hat die Schließung des Tierheims in Hornberg, die das Landratsamt Ortenaukreis im Juli 2008 angeordnet hatte, bestätigt. Den vom Betreiber der Tierherberge, dem Verein Pro Animale für Tiere in Not, eingelegten Widerspruch gegen die Schließung hat das Regierungspräsidium jetzt zurückgewiesen.
Damit bestätigt das Regierungspräsidium die Auffassung und das Vorgehen der Kreisbehörde. Das Landratsamt hatte die Schließung insbesondere damit begründet, dass die Tierherberge die erlaubte Anzahl der gehaltenen Katzen und Hunde überschritten, keine ausgewiesene Fachkraft für die Betreuung und Pflege der beherbergten Tiere beschäftigte und die Bestandsbücher nicht ordnungsgemäß geführt worden seien. Darüber hinaus hatte die Kreisbehörde dem Tierheim vorgeworfen, ohne entsprechende Erlaubnis Tiere aus dem Ausland einzuführen und weiterzuverkaufen.
Das Regierungspräsidium teilt insbesondere die Auffassung, dass es sich bei dieser Praxis des Tierheims um eine unerlaubte gewerbsmäßige Tätigkeit gehandelt hat. Es kann sich dabei auf die eingeholten Stellungnahmen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wie auch des Ministeriums für Ländlichen Raum Baden-Württemberg stützen. Beide Ministerien betrachten die Einfuhr von Tieren aus dem Ausland und deren Vermittlung gegen Spenden, wie Pro Animale es betrieb, als professionellen Handel.
Will die Hornberger Tierherberge ihren Betrieb wieder aufnehmen, muss der Verein Pro Animale jetzt beim Verwaltungsgericht Freiburg Klage erheben.
Hallo Taylor,
derartige Foren sind eine wunderbare Möglichkeit, mit schwammigen Floskeln wie "geht die Post ab" (also was genau?), "jede Menge TAE" (wer, wieviele genau, warum?) usw. Stimmungen zu schaffen, die sich gegen eine Person oder Organisation wenden und deren Ansehen schaden können. Der zitierte Zeitungsartikel soll die Objektivität dessen, was Du da schreibst, bestätigen. Ich arbeite selbst als Journalistin und weiß, wie solche Kolumnen zustande kommen - man wird, und das auch noch schlecht - nach Zeilen bezahlt und hat keine Zeit für Recherchen. Da werden Leute befragt und zitiert, die - im Fall Pro Animale Hornberg - eine bestimmte Interessengruppe vertreten, ohne sie aber eindeutig als Vertreter dieser Interessen zu bezeichnen. Du solltest Dir klar darüber sein, was Du anrichtest, indem Du derartige Texte verbreitest.
Nicht jeder, der das liest, kennt Pro Animale, seine Strukturen, Leitlinien, Initiatoren und tragende Mitglieder, nicht jeder kann die Infos, die Du weitergibst, einordnen. Ich habe seit 1996 Kontakt zu dem Verein, habe die Tierherberge in Hornberg besucht, den Hof in Markgrafpieske und die beiden (inzwischen sind es sogar drei) Anwesen in Polen, auf denen aus Transporten ausgemusterte Schlachtpferde gepflegt und gehalten werden. Beeindruckend, wie die in Pferdehaltung damals unerfahre Leitung von Pro Animale zielsicher den einzigen Offenstallexperten Ingolf Bender für die Planung und Errichtung der Anlagen gewonnen und die Mitarbeiter vor Ort zu Seminaren nach Reken geschickt hat. Hier ist großes Engagement und ein intelligentes Ringen um optimale Tierhaltung erkennbar. Die wird konsequent durchgezogen, auch wenn es dabei zu internen Auseinandersetzungen auch mit Tierärzten kommt.
Kein Vergleich zu dem, was z.B. in Berlin im Tierschutz abgeht, im alten Tierheim in Lankwitz und im neuen in Hohenschönhausen - seelenlose, korrupte Bürokratie unter Ausnutzung von Privat- oder zu einem Hungerlohn angestellten Personen, die unter dem, was sie da täglich zu sehen bekommen, psychisch zusammenbrechen. Auch die irische Tierschutzszene kenne ich durch Recherchen, die über zwei Jahre gingen, recht gut - hier können vor einem völlig anderen kulturhistorischen Hintergrund haarsträubendste Mißstände nur krude verwaltet und gerade mal so eingedämmt werden, eine Organisation wie Pro Animale, die den Leuten dort den Spiegel vorhält, muß sich vermutlich gegen viele Widersacher behaupten, die vielleicht im Grunde etwas Ähnliches wollen, es aber gewohnt sind, ganz andere Mittel einzusetzen.
Also Vorsicht mit solchen Diskussionen! Grundsätzlich stellt die Tierschutzszene den Makrokosmos zum Mikrokosmos jedes einzelnen Tierhalters dar, und wenn du zwei Pferde hast und einen Hund, mit dem du jeden Tag in Wald und Flur mitteilungsbedürftigen Auchhundehaltern begegnest, dann begegnest du gleichzeitig zahllosen unterschiedlichen Meinungen zum Thema Haltung, Erziehung/Ausbildung oder Fütterung. Aber Meinungen sind nicht wichtig. Erkenntnis ist wichtig.
Vielleicht solltest Du Dich erstmal vorstellen wie es sich unter wohlerzogenen Menschen gehört und anschließend etwas im Forum nachlesen - z.B. über Taylor - bevor Du einen uralten Beitrag ausgräbst und hier Stunk machst.
Oder gehörst Du auch zu den Reportern die nicht Recherchieren sondern eigene Befindlichkeiten als Allgemeingut hinstellen?
Rita
Fakt:
Es ist vor Gericht geendet und C. hat ihren Fall gegen Pro Animale gewonnen.
Fakt:
Die Toetungsstationen in Ireland sindvoll mit GH's, Pro Animale jedoch zieht es vor, GH's bei den Sales zu kaufen.
Fakt:
Ueberfuellter GH Transporter von Avalon nach D wurde in UK zurueckgeschickt, weil viel zu viele Hunde an Board waren.
Fakt:
Polen schuften in Avalon fuer einen Appel und Ei.
Fakt:
PA hat wiederholt gezielt kranke und verletzte Tiere lokal gekauft, weil sich damit gut Spenden sammeln lassen, inklusive einer Jungkuh mit gebrochener (!!) Huefte.
Fakt:
Mehrere TAe hier arbeiten nicht mehr fuer Avalon, weil sie keinen Bock haben, mehrmals im Monat GH's zusammen zu flicken. Grossgruppenhaltung ist ja perfekt!
Fakt:
Seit Avalon eroeffnet wurde, haben sich die "Leiter" die Klinke in die Hand gegeben. Frag mich warum ;).
Fakt:
H. hat wiederholt in Hundezimmern geschlafen, wenn JW zu Besuch war, da sie ihr Bett brauchte.
Und das sind nur die "Kleinigkeiten". Von den Antiquitaeten mal ganz abgesehen, zB.
Mal hier und dahin zu fahren zu Besuch, ja klar, da bekommt man vollen Einblick.
Oh und warum wird von den Pferden keins vermittelt? Oh und kosten irische GH in D immer noch 500 yoyos?
Oh und danke, Rita ;)!
Oh und danke an Mitsubishi, fuer das Hervorkramen des alten Threads und nun gibts auch ein update ;):
Quelle: http://www.animal-health-online.de/k...chlossen/4656/Pro Animale zieht Klage zurueck - Tierherberge bleibt geschlossen
Offenburg (aho) – Die vom Landratsamt wegen Verstößen gegen das Tierschutzrecht geschlossene Tierherberge von „Pro Animale“ in Hornberg bleibt geschlossen. Im Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Freiburg hat der Verein „Pro Animale – Tiere in Not“ seine Klage gegen die Schließung der Einrichtungen durch das Landratsamt Ortenaukreis zurückgenommen. Das Verwaltungsgericht hat daraufhin das Verfahren eingestellt.
Das Landratsamt Ortenaukreis hatte im Juli 2008 die Schließung der Tierherberge veranlasst. Bei Kontrollen hatte die Behörde insbesondere Verstöße gegen Einfuhrbestimmungen von Hunden und Katzen aus dem Ausland festgestellt. Außerdem stand den Tieren in der Einrichtung nicht genügend Platz zur Verfügung und in der Tierherberge war kein sachkundiges Personal tätig. „Für mehr als 100 Hunde und 40 Katzen aus den verschiedensten Ländern gab es keinen ausgebildeten Tierpfleger„, berichtete Michael Loritz, Ordnungsdezernent beim Landratsamt Ortenaukreis in einer Presseinformation. „Deshalb mussten wir die Organisation „Pro Animale e.V.“ als unzuverlässig einstufen und die Betriebserlaubnis für die Tierherberge in Hornberg entziehen.“ Gegen die Verfügung hatte „Pro Animale“ Widerspruch eingelegt und zunächst gegen den Widerspruchsbescheid des Verwaltungsgerichts Freiburg Klage erhoben.
[quote] an Taylor
"Fakt:
Es ist vor Gericht geendet und C. hat ihren Fall gegen Pro Animale gewonnen.
Fakt:
Die Toetungsstationen in Ireland sindvoll mit GH's, Pro Animale jedoch zieht es vor, GH's bei den Sales zu kaufen.
Fakt:
Ueberfuellter GH Transporter von Avalon nach D wurde in UK zurueckgeschickt, weil viel zu viele Hunde an Board waren.
Fakt:
Polen schuften in Avalon fuer einen Appel und Ei.
Fakt:
PA hat wiederholt gezielt kranke und verletzte Tiere lokal gekauft, weil sich damit gut Spenden sammeln lassen, inklusive einer Jungkuh mit gebrochener (!!) Huefte.
Fakt:
Mehrere TAe hier arbeiten nicht mehr fuer Avalon, weil sie keinen Bock haben, mehrmals im Monat GH's zusammen zu flicken. Grossgruppenhaltung ist ja perfekt!
Fakt:
Seit Avalon eroeffnet wurde, haben sich die "Leiter" die Klinke in die Hand gegeben. Frag mich warum ;).
Fakt:
H. hat wiederholt in Hundezimmern geschlafen, wenn JW zu Besuch war, da sie ihr Bett brauchte."
Ist ja wohl immer wieder Wahnsinn, was für Dinge behauptet werden:
1. Fakt: Warst du mit im Gerichtssaal?
2. Fakt: Warst du auf einem der Sales auf dem Pro Animale GH kaufte?
3. Fakt: Warst du auf besagtem Transport? (Hunde sind wegen fehlender EU Ausweise zurückgeschickt worden, da es eine neue gesetzlage gab. Vorher reichte der reguläre Impfpass und Chip)
4. Fakt: Hast du Zugang zu den Lohnbescheiden der Arbeiter?
5. Fakt: Hast du jemals selber lokal einen Hund an PA verkauft?
6. Fakt: Welche TÄ haben sich distanziert? PA hat seit Jahren ein und dengleichen TA.
7. Fakt: Leitungs-Turnover von einigen Jahren halte ich nicht für zuviel gemessen an Standards allg. Managment Positionen.
8. Hast du mit im Hundekorb geschlafen?
Ich wäre sehr vorsichtig mit der Verbreitung angeblicher Fakten, die man so vom Hören/Sagen hat. Ist ziemlich unseriös und lächerlich, oder hast du Probleme mit PA auf persönlicher Ebene.
Langsam wird's laecherlich, wer da so alles anonym aus den Loechern gekrochen kommt ;).
Aber natuerlich luegen alle, die TAe, Adopter, C. und H., und die Polen natuerlich auch. Und vielleicht liest Du ja den hauseigenen Tropfen nicht, Sales etc steht alles drin, was nun? Auch Marion Fitzgibbon schreibt darueber regelmaessig.
Auf dem Transport war ich nicht dabei, habe allerdings auf dem Port beim Drama daneben gestanden, ich durfte weiterfahren ;).
Unserioes, weil direkt von der Quelle und nicht um drei Ecken herum?
Wer kommt als naechstes? Der Kronprinz?


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