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  1. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #1
    Esther Esther ist offline
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    leider keine Ahnung was der Hund hat

    Hallihallo!
    jetzt habe ich endlich Zeit um über mein Sorgenkind zu berichten. Vielleicht hat ja jemand irgendeine Ahnung oder Tips oder ähnliches.
    Meine "alte" Hündin Sally ist 10,5 Jahre alt, ein Riesenschnauzer-Schäferhund-Collie-Mix und eigentlich total gesund. Da sie schon immer Verwachsungen im Bauch hat, hat sie manchmal leichte Verdauungsstörungen, die aber meistens schon durch einen ausgiebigen Spaziergang behoben sind. Ansonsten sieht sie noch total jung aus, bewegt sich auch so und selbst von tierärztlicher Seite wird sie eher auf 6-7 Jahre geschätzt. Eines Tages fing sie aber an, komisch zu laufen. Wenn sie ein Mensch wäre, würde ich sagen, sie hat einen Bandscheibenvorfall, sie zog das Becken ein und lief ganz steif. Da sie aber immer ziemlich heftig mit unserem Baby-Aussie (naja ist auch schon 1 Jahr, benimmt sich aber nicht so) herumtollt und spielt, habe ich erst gedacht, daß sie sich vielleicht falsch bewegt hat. Hat unsereins ja auch mal. Es wurde aber nicht wieder besser. Nach ca 1 Woche kam unser Tierarzt sowieso auf den Hof, um unsere Pferde zu impfen, da haben wir ihm Sally dann vorgestellt. Er tastete die Wirbelsäule ab und man konnte genau sehen, wo es ihr wehtat und zwar die BWS, nicht die LWS oder die Hüfte (Ach ja, Sally ist HD-frei). Er meinte auch es wäre eine muskuläre Sache und hat sie mit einem homöopatischem Mittel gequaddelt. Wenn ihr das helfen würde, sollten wir das in 1 Woche wiederholen. Es hat am nächsten Tag minimal geholfen, danach wurde es kontinuierlich schlechter.
    Bei den nächsten Spritzen genau das gleiche. Mittlerweile war es so, daß sie hinten einfach wegkippte, aus dem Sitz oder Platz kaum oder gar nicht mehr hochkam, keine Treppen mehr steigen konnte und überhaupt total abbaute. Sie nahm auch ab, hatte keinen Appettit und hatte aufgrund der mangelnden Bewegung natürlich Verdauungsprobleme. Und unser Hund hatte totale Schmerzen, was einem ja in der Seele wehtut. Da unser Tierarzt kein Röntgengerät hat und die Wirbelsäule jetzt aber geröntgt werden sollte, wurden wir in ein Tierklinik geschickt. Das Rö-bild ergab bezüglich der Wirbelsäule nichts adäquates, ein kleiner Sporn in der BWS, der aber diese extremen Symptome eigentlich nicht machen dürfte. Ihr Magen war extrem gefüllt, der Darm hatte vereinzelt Luft. Sie bekam entsprechende Medis, die die Verdaung anregen sollten, wir haben ab da für sie ganz leicht verdauliches gekocht. Zusätzlich bekam sie Schmerzmittel kombiniert mit Cortison. Das selbstgekochte fraß sie und Kot setzte sie auch wieder ab, wenn auch beides wenig. Aber sie baute immer mehr ab, nahm natürlich auch deutlich ab und ihr Gangbild wurde immer schlechter. Mittlerweile konnte sie überhaupt nicht mehr aufstehen, wurde von uns Treppen rauf und runtergetragen. Das schlimmste aber war, daß sie auch vorne kaum noch vernünftig laufen konnte. Sie kippte komplett um, paddelte vorne richtig und die Hinterbeine hatte sie teilweise überhaupt nicht mehr unter Kontrolle. Es wirkte wie eine zeitweilige Querschnittslähmung, bei der man zugucken konnte, wie sie von hinten langsam nach vorne aufstieg. Sally lag fast nur noch, was für einen Hund, der den ganzen Tag draußen rumdüst und immer bei einem ist, echt bitter ist. Es half kein Schmerzmedikament, Sally hat echt gelitten. Da man rö-technisch nichts feststellen konnte, haben wir bei ihr ein CT machen lassen und zwar von der kompletten Wirbelsäule (LWS,BWS,HWS und was man halt so vom Abdomen mitgesehen hat). Ich hätte fest mit einem Tumor gerechnet oder mit Metastasen, die auf die Wirbelsäule drücken, aber Pustekuchen, alles halbwegs in Ordnung. Sie hat wohl ein Fehlstellung in der BWS und der 2. und 3. Halswirbel sind mal früher gegeneinander luxiert, aber das hat sie schon länger und auch das würde ihrer Beschwerden nicht erklären. Auffällig war eine extrem große Milz. Also, nix mit Querschnitt (zum Glück), aber schlauer waren wir jetzt auch nicht. Was wir aber gemerkt haben war, daß es Sally abends nach der Narkose schmerztechnisch etwas besser ging. Wir haben das auf das Muskelrelaxanz geschoben und haben ihr morgens und abends je eine Tabl. Musaril gegeben. Das ist Tetrazepam und wird in der Humanmedizin verwand. Hilft gut bei Rückenschmerzen. Laut Tierarzt kann man das ohne Bedenken geben. Unser Hund konnte daraufhin wieder halbwegs entspannt
    liegen, man konnte sehen, daß ihr das guttat. Ansonsten ging es ihr sehr schlecht, Wieder in der Tierklinik wurde ihr Blut abgenommen. Dabei kam heraus, daß die Leberwerte erhöht waren, evtl. aufgrund der Medikamente. Das Blutbild war komplett durcheinander, die Leukos waren extrem erhöht (35G/L), alles was an Granylotyten gemessen wurde, war ebenfalls erhöht, nur die Thrombos waren normal und die Lymphozyten waren erniedrigt. Die Tierärzte sagten, daß man auf Leukämie schließen könnte, die Erhöhung fast aller Werte wäre aber sehr unspezifisch. Sally hat auch keinerlei Lymphknotenschwellung und im CT wurde auch kein Tumorgeschehen festgestellt. Als Therapie bekam Sally nun hochdosiert Antibiotika und Cortison, zusätzlich ihr Musaril und Schmerzmittel. Eine Tierärztin dort arbeitet auch chiropraktisch und hat ihr diverse Blockaden an Hüfte, Wirbelsäule und Schulter gelockert. Darunter geht es ihr langsam besser. Sie läuft wieder mehr, kann meistens schon wieder alleine aufstehen, hat ziemlichen Appetit und freut sich wieder ihres Lebens und nimmt auch wieder daran teil. Aber gut geht es ihr nicht. Vor ein paar Tagen haben wir nochmal eine Laborkontrolle machen lassen, die Werte sind nachwievor so extrem erhöht. Die Antibiose sollen wir weglassen, da sie nach 10 Tagen überhaupt nicht angeschlagen hat. Der Tierarzt sagte, daß es wohl kein bakterielles Geschehen ist. Aber eine richtige Diagnose haben wir immer noch nicht. Es weiß keiner so richtig weiter. Die ganze Geschicht geht jetzt so seit ca.6-8 Wochen, Sally hat seitdem gute 7 kilos abgenommen, da sie nie richtig dick war, ist sie jetzt ein ziemlicher Hungerhaken. Wir kriegen nichts an sie ran. Wir merken, daß unser Hund leidet, sie guckt den ganzen Tag total traurig, sie ist ja schließlich Hofhund und passt auf den ganzen Zoo inklusive Zweibeiner auf und kann es momentan einfach nicht. Ihr fehlt die Aufgabe. Und da sie nach wie vor solche Einschränkungen und auch Schmerzen hat, wäre das auf Dauer kein tolles Leben. Vielleicht hat ja irgendjemand eine Idee,was wir noch tun können oder etwas ähnliches erlebt. Da wir Sally ganz doll lieb haben und sie eigentlich mindestens 20 Jahre werden soll, wären wir für alles dankbar.
    Ciao, Esther

  2. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #2
    Beltane Beltane ist offline
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    Hallo Esther,

    "Tetrazepam" ist ein Benzodiazepin-Tranquilizer

    Die Indikation verstehe ich nicht ?


    Der ganze Medikamentencocktail "Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel, Musaril" belastet einen geschwächten Organismus doch sehr. Als erstes würde ich die Medikation mit einem oder zwei TA ausführlichst besprechen. Es gibt sehr gute Aufbaupräparate damit Sally nicht noch weiter abbaut.

    Alles Gute - Dagmar

  3. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #3
    Momo Momo ist offline
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    Hallo Esther,

    ist die Hündin intakt? Eine Pyometra kann ausgeschlossen werden?

    Ansonsten würden die Symptome (aufsteigende Ataxie) zu Infektionskrankheiten wie Toxoplasmose oder Neosporose passen. Auch die Milzvergrößerung gehört u.U. zu diesem Krankheitsbild.

    Desweiteren sollte man an eine Meningoenzephalitis denken. Ob nun FSME oder granulomatöse.

    Die schlechten Leberwerte können auch durch das Kortison bedingt sein. Wenn es also nicht unbedingt sein muss, bzw. Deinem Hund nicht hilft, weg damit, aber AUSSCHLEICHEN! Falls tatsächlich eine Infektion dahintersteckt - was anscheinend nicht auszuschließen ist - wäre eine Kortisongabe sogar schädlich und würde den Zustand nur verschlimmern. Wenn der TA UNBEDINGT ein entzündungshemmendes Medikament geben will (warum auch immer...) kann er auch auf nichtsteroidale Entzündungshemmer zurückgreifen.

    Zu den Blutwerten:
    Eine Erhöhung der (neutrophilen) Granulozyten kann ebenfalls ein Hinweis auf eine (bakterielle) Infektionskrankheit sein. Erniedrigte Werte bei den Lymphozyten kommen auch durch eine Kortisontherapie zustande.

    In diese Richtung würde ich meinen TA mal löchern...

    Ich drück Euch die Daumen!
    Martina

  4. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #4
    molly´s molly´s ist offline
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    Hallo Esther,

    das ganze liest sich fast wie bei meiner Molly, (habe hier im Forum darüber geschrieben, "Probleme beim laufen")... Mein TA hat auf Borellien getippt, welche es aber zum Schluß dann auch nicht waren. Laut Blutbild waren nur die Leukozyten extrem erhöht, welches auf ein Entzündung schließen ließ.. aber welche.. wurde nie geklärt. Auf jedenfall hat Molly in der Zeit ne MENGE Antibiotikum geschluckt, welches Ihr auch geholfen hat.. Da bei deiner Hündin ja ein Blutbild gemacht wurde, nehme ich an das auch die Borellien getestet wurden??? Wenn nicht würde ich dieses auf jeden Fall noch einmal tun, weil der Verlauf so unbeständig ist, eben genau wie bei uns, mal geht es besser, mal schlechter und sich eben nicht speziell auf nur ein Bein bezieht..

    Ich hoffe das Problem wird bald gelöst und wünsche viel Glück...

    Grüße, Sylvia

  5. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #5
    Torsten Torsten ist offline
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    Ich bin kein Mediziner, weiß aber von Mandanten, dass kleinste Veränderungen am Rückenmarkskanal (ich nehme an, der "Dorn" ist eine Verknöcherung, die auf´s Rückenmark oder einzelne Nerven drückt?) durchaus heftige Beschwerden verursachen können. Und dass die Beschwerden einer bspw. altersbedingten Vorschädigung auch plötzlich nach einer "unglücklichen" Bewegung oder einem an sich harmlosen Unfall auftreten können, weil sich bspw. ein Wirbel mal um einen hundertstel Millimeter verschoben hat.
    Vielleicht ist es nicht unbedingt eine motorische Störung, sondern heftige Schwindelgefühle, die ein Hund ja nicht beschreiben kann, die aber trotzdem zu Bewegungsstörungen und auch zu schlechter Verdauung/Nahrungsaufnahme führen können?

    Nur mal so als Denkanstoß.

  6. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #6
    Karotte Karotte ist offline
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    Hallo Esther,
    ich würde den Tierarzt wechseln und auf "cauda equina kompressions-syndrom" untersuchen lassen.
    Liebe Grüße

  7. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #7
    Esther Esther ist offline
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    Hallo Ihr Lieben.
    Find ich super, daß schon ein paar geantwortet haben. Ich versuch mal alles der Reihe nach "abzuarbeiten".
    Tetrazepam entspannt und wird häufig bei muskulären Verspannungen gegeben. Sally hatte heftige Schmerzen und man merkte ihr an, daß sie nicht wußte wie sie sich bewegen oder auch hinlegen sollte. Sie hat kaum eine Nacht durchgeschlafen. Mit Tetrazepam wurde sie relaxter und schlief mal eine längere Zeit am Stück. War selbstverständlich mit dem TA abgesprochen, wir würden sowas nicht einfach so geben. Der meinte, es würde nicht schaden. Es ist allerdings seit 2 Tagen abgesetzt, sie scheint es nicht mehr zu brauchen. Die andere Medikation ist vom TA so angesetzt.
    Ich nehme an mit einer intakten Hündin ist eine nicht kastrierte gemeint, oder? Sally hat keine Gebärmutter mehr, ist schon mit 1Jahr operiert worden, war alles verwachsen. Was ist eine Pyometra?
    Über Toxoplasmose habe ich noch nicht nachgedacht, werde mich mal belesen und das mit meinem TA besprechen.
    Uber irgendeinen cerebralen Prozess habe ich auch schon nachgedacht. Ich dachte zwar mehr an einen Tumor aber um das festzustellen, müßten wir eine zweites CT machen lassen. Müßte sie bei einer Enzephalitis nicht hoch Fieber haben? Ich denke da immer an Symptome beim Menschen, Kopfschmerzen kann ich natürlich nicht beurteilen, aber Nackensteife oder ähnliches war nicht vorhanden.
    Die Laborergebnisse waren schlecht und daraufhin hat sie Cortison und Antibiotika bekommen. Sie haben sich damit nicht verschlechtert, aber auch nicht verbessert. Wir denken darüber nach, evtl ein anderes Antibiotikum zu testen, natürlich auch in Absprache mit dem TA. Es reagiert ja nicht jeder gleich auf jedes Antibiotikum.
    Auf Borreliose ist nicht untersucht worden, werde mich drum kümmern.
    Der Dorn ist eine Verknöcherung,aber am Dornfortsatz, wenn ich das richtig gesehen habe. Sie sitzt aber zu tief, im unteren BWS-Bereich. Ansonsten hatte Sally ja so diverse Blockaden, die sind gelöst worden. Ob die Blockaden mit ausschlaggebend waren für ihre Bewegungseinschränkungen oder eine Folge, keine Ahnung.
    Auf jeden Fall raucht mir von dem ganzen Nachlesen und Denken ziemlich der Kopf. Aber egal, ich habe jetzt wieder einige Ideen, denen ich nachgehen werde. Sobald ich mehr weiß oder irgendwas neues ist, werde ich berichten. Wünsch Euch noch einen schönen Abend.
    Ciao Esther

  8. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #8
    Beltane Beltane ist offline
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    Hallo Esther,

    jeder hier kann Deine Sorge nachvollziehen.

    Du kennst Deine Sally am besten und weißt was Du ihr noch zumuten kannst.

    Sicherlich gibt es Möglichkeiten den Hund von innen nach aussen zu drehen und wieder zurück. Bei allen diesen Möglichkeiten darf aber nie die körperliche und auch psychische Verfassung des Hundes aus den Augen verloren werden.

    Viel kann schon gewonnen werden wenn die Physis wieder etwas kräftiger werden könnte.

    Ich wünsche Dir und Deinem Hund Weisheit um die richtige Entscheidung zu treffen.

    Gruß Dagmar

  9. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #9
    Momo Momo ist offline
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    Was ist eine Pyometra?
    Eine Gebärmuttervereiterung. Kann man bei Deiner Hündin aber ausschließen.

    Jetzt noch irgendwelche Untersuchungen auf bakterielle Erreger zu starten ist nicht unbedingt sinnvoll. Wenn erst mal ein Antibiotikum eingesetzt wurde, kann dies alle Ergebnisse verfälschen, auch wenn es bisher nicht angeschlagen hat. In solch dubiosen Fällen nimmt mein TA bevor der Hund ein AB bekommt ne dicke Spritze Blut ab und lässt einen Teil davon im Labor aufbewahren. Dann kann man immer noch den ein oder anderen Untersuchungsauftrag hinterherschieben. Schade, dass sich diese Vorgehensweise noch nicht überall rumgesprochen hat.

    Ich drück Euch die Daumen!
    Martina

  10. leider keine Ahnung was der Hund hat Beitrag #10
    Ideculix Ideculix ist offline
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    Auf alle Fälle auf Borreliose untersuchen lassen (zuverlässigste Ergebnisse erhält man von Prof. Straubinger, Uni Leipzig; alle anderen Labore liefern meiner Erfahrung nach zweifelhafte Ergebnisse, zumal dann wenn schon mal eine Borreliose-Impfung durchgeführt wurde; "Nachteil" an Leipzig: Das Ergebnis kann schon mal 1 - 2 Wo. auf sich warten lassen).

    Rheuma?

    ZNS-Symptome -> ggf. Liquor-untersuchung

    Muskelentzündung (Myositis)? -> Muskelenzyme (CK), ggf. Biopsie



    Soweit ein paar Gedanken aus der Ferne.

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