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  1. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #1
    BärbelFTP
    Gast

    Begegnungen, die die Welt nicht braucht

    Endlich etwas Zeit und wir begeben uns auf einen Parkplatz, schließlich sollte ich doch noch ein paar Grundübungen einstudieren, bevor ich mich und Linda der Staffel präsentiere.
    Gedacht getan, Linda erschien das Platz begriffen und ich wollte es noch einmal kurz auf dem Rückweg "durchsetzen".
    Kurz bevor sie sich legen wollte, platzt eine bereits laute Hundeleinenhalterin mit ihrem ausgewachsenen Boxer, vielleicht auch Staffmix rein.
    Linda schien sie wohl gar nicht gesehen zu haben, schließlich kam kurz ein verwundertes "der ist ja an der Leine" aus ihrem Halse.
    Ich sah, daß es ein Rüde war (ich glaube auch veredelt) und ließ Linda auf einer Distanz von 2-3Metern schauen, sie schnapperte kurz ab, aber es schien zumindest angeleint kein Problem zwischen ihnen zu geben.
    Pluto kam dann auch zum Checken- bei ´ner Hündin dieser Sorte hätt ich ihn vermutlich gleich abgepfiffen, er schnapperte ab und ohne Angeleintsein des Boxers hätte es nun ein gravierendes Problem gegeben, so quietschte mein Hund flüchtig und hatte entschieden ihn ihn Zukunft zu meiden.
    Linda liess ich hin (war ja auch nicht das Problem, so wirklich hin wollte sie jedoch auch wieder nicht) und die Leinenhalterin fing an zu Pöbeln:
    "Ich lass meinen mal los! Dann würde ich ja sehen..."
    Es hatte den Beigeschmack von, ich habe einen starken Siegerhund, der gewinnt den Kampf.
    "Dann mach ich ihn kalt" erwiderte ich kurz und schmerzlos, auch wennich im Grunde genommen nichts gegen ihn habe, allerdings im Freilauf mit meinen Hunden schon, sowieso nach Abcheckung der Lage durch Pluto.
    Sie ging weiter, irgendwas faselnd, ich machte einmal "ohm" und bekam ein Platz von Linda, bestätigte es mit ihrem Amivanilleball und ging weiter Richtung Heimat.
    Leider war die werte Dame noch nicht viel weitergegangen und pöbelte rum "Kleine freilaufende Hunde...die hier überall hinscheissen".
    Abgesehen davon, daß meine auf diesem Grundtück noch nie was fallen lassen haben, mir äußerst viele große Kackhaufen woanders auf Bürgersteigen auffallen, habe ich mit Tüten gewunken, die dann auch von Frau Oberschlau gesehen werden wollten, gottseidank war sie nicht blind und konnte sie doch auf 100m ersehen.
    Leider ging eine von den halbwilden Katzen hoch und Monsieur Pluto verhilf ihr auf den Baum, Linda gab standlaut vom Feinsten.
    Sowas muss ja auch ausgerechnet in so einer Situation geschehen. grmpf.
    Pluto fasziniert am Baum, Linda auf 180 und die Dame hatte natürlich guten Grund weiterzupöbeln "Die höören ja so guut", zischtausendmal wiederholt und ich erwiderte nur noch, daß sie ihr ins Gehirn geschissen hätten. Sie solle sich ein Bierchen reinpfeifen und schlafen gehen.
    Mittlerweile traf Herr Pluto wieder ein. Es gab von mir ein scharfes Apport, wo Herr Obersensibel natürlich beeindruckt war und blitze im Gehirn hatte. Raunzte ihn nochmal an, daß er nur weil hier keine Bürgersteigkante ist, keinen Freibrief zur Katzenjagd hat. Dann brachte mir den Ball, ich lobte ihn mit Engelszungen und...die Dame war weg. Wie schöön.
    So konnten wir weiter nach Hause schlendern, gingen um die Ecke und da war er, der Boxermix alleine und angebunden vorm Supermarkt.
    Lauernde Stellung, die Rückenhaare peil nach oben gestellt. Pluto läßt ihn links liegen, die an der lockeren Leine laufende Linda auch.
    Warum sollten sie auch hingehen? Sie sind körperlich nicht dazu in der Lage ihm Hundenettiquette beizubringen und hätten bei ihm den Status eines "Spiel"objektes. Autsch!

    Ich befürchte das Gespann wiederzusehen. Hoffentlich ohne meine Hunde.
    Ich übe in Zukunft auf einem anderen Parkplatz, da sind auch weniger halbwilde Katzen, eher Al Capone oder Mimmi, die dort perfekte gefahrlose Fluchtwege hätten.
    Geändert von Mäx (27.01.2012 um 12:20 Uhr)

  2. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #2
    Scruffy Scruffy ist offline
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    Es liegt eindeutig am Halter der nichtangeleinten Hunde einen Konflikt zu vermeiden. Ein verantwortungsvoller Halter kann nicht mehr tun, als den Hund angeleint zu lassen, wenn Freilauf nicht moeglich ist.

    Ein verantwortungsvoller Halter laesst seine freilaufenden Hunden nicht eben mal hin, sondern klaert das vorher mit dem Gegenueber. Wenn nicht aus alltaeglicher Ruecksicht, dann zum Schutz der eigenen Hunde. Ob ein Halter im Ernstfall einen reltiv grossen Hund halten kann, oder ob Leine und Halsband stabil genug sind muss ich nicht testen.

    Habe ich einen Hund an der Leine, habe ich gute Gruende dafuer. Das Recht zum Freilauf hoert da auf, wo meine Rechte missachtet werden. Naemlich das Recht nicht durch freilaufende Hunde belaestigt zu werden. Egal ob die nun "geschickt" werden, oder schlicht nicht unter Kontrolle stehen.

    Gruss
    Gitta

  3. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #3
    BärbelFTP
    Gast
    Stop!
    Wir standen dort und waren am üben. Die pöbelnde Frau kam von hinten zügig auf uns zu und als sie auf unserer Höhe war - so auf Leinenreichweite, ja da liess ich meine auch mal hin. Die Tante war voll auf Konfrontation aus, im freien Feld hätt die ihren Hund vermutlich auf mehrere hundert Meter einfach auf uns los gelassen.

    In der Situation sah ich wohl kein Problem darin meine erst mal schnüffeln zu lassen, schließlich sind die Hunde meist ja auch ok.

    Üben ging ja nun auch erst mal nicht mehr... wir wurden abgelenkt und ich habe mich auch nicht drüber aufgeregt, daß sie reingeprasselt ist, auch wenn ich sowas rücksichtlos finde.

    Meinereiner macht dann einen Schlenker, wenn er sieht, daß gerade an irgendwas gearbeitet wird, der Schlenker wär nun wirklich nicht groß gewesen und hätte dem dynamischen äußerst unausgelastet wirkendem Hund wohl auch sehr gut getan.
    So wär mein unangeleinter Hund zu 100% nicht hingegangen.

    Ich mach schon genug Eiertanz, um in meiner Sicht ungünstigen Konstellationen aus dem Weg zu gehen, bei Herrn Pluto weiß ich wo ich entspannt sein kann und wo nicht. Dieser Hund war Wackelkandidat, bei einer anderen Führung wäre er vielleicht noch ins Positive gewackelt.
    Nun bin ich mir jedoch sicher: das Paar ist gefährlich und hat mich mit meinen Hunden zu meiden, schließlich tu ich das auch.

  4. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #4
    Paul Paul ist offline
    Erfahrener Benutzer
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    Hi Gitta,

    Zitat Zitat von Scruffy Beitrag anzeigen
    Das Recht zum Freilauf hoert da auf, wo meine Rechte missachtet werden. Naemlich das Recht nicht durch freilaufende Hunde belaestigt zu werden.
    Ich liebe solch allgemeine Statements.
    Ich gebe offen zu, dass ich manchmal rein egoistisch auch auf den anderen Hund (und seine Wünsche) schaue. Und dann mute ich dem anderen Halter zu seinem Nutzen auch einmal eine "Belästigung" zu. Das hat sich noch immer für beide ausgezahlt für die Zukunft. Es gibt etliche Leute, die sich später dafür bedankt haben, dass sie einen Anstoß zu mehr Mut und Vertrauen zu ihrem Hund bekommen haben.

    Es gibt natürlich Leute, die extrem leicht zu belästigen sind. Die haben dann nach einiger Zeit dann auch die entsprechenden Hunde. Da machen wir beide freiwillig einen großen Bogen drum herum, ebenso wie um die verkrampften Kontrollfreaks.

    Natürlich kenne ich auch die andere Situation: Ich habe einen Hund an der Leine, über dessen Sozialverträglichkeit ich nichts weiß und ein anderer kommt herbei. Dann fühle ich mich nicht belästigt, sondern aufgefordert, auf ein Krisenmanagement vorbereitet zu sein. Und genau deswegen halte ich es für ausgesprochen sinnvoll, Begegnungen auch mit Leine zu üben (ein Hund).

    Wer Hunde hält, sollte seine Empfindlichkeiten zugunsten einer allgemeinen Risikoverminderung ein wenig reduzieren, meine ich.

    Grüße von
    Paul

  5. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #5
    Samson&Laila Samson&Laila ist offline
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    sollte seine Empfindlichkeiten
    , tja, das kann ja der springende Punkt sein. Wie erkläre ich dem Teal'c mal eben, das sein CE und die damit verbundenen Ängste, dass ein Tutnix auf ihn zukommt und ihm in den Rücken hupft, nur ne Empfindlichkeit von mir ist?
    Warum soll Laila glauben, dass der süsse kleine Wauwau da vorne bessere Absichten hat als diese kleine fiese fette Dackelratte, die sie neulich so böse angemacht und in die Seite gezwickt hat, obwohl Laila wegen Einbruch der Dunkelheit und nachlassendem Sehvermögen online bleiben musste?
    Am besten gefallen mir aber solche Experimente, die jemand an meinem kompletten Rudel anstellt. Ist immer soooo spassig, meine Empfindlichkeiten mit 4 Hunden an der Leine abzuklären. Jaja, ich wirke sicher auch ein bissl geistig minderbemittelt, mit so vielen Kötern rumzuziehen, mir gehört's wohl nicht anders als das mich endlich mal jemand aufklärt.
    Ganz ehrlich, ich freue mich über jeden, der seine gutmenschlichen Bekehrungsversuche nicht ungefragt an meinen Hunden auslebt.

  6. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #6
    Scruffy Scruffy ist offline
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    Und genau deswegen halte ich es für ausgesprochen sinnvoll, Begegnungen auch mit Leine zu üben (ein Hund).
    Und dazu braucht es KONTROLLIERTE Begegnungen mit Hunden ueber deren Sozialverhalten ich Bescheid weiss, mit entsprechend versierten Haltern.

    Gruss
    Gitta

  7. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #7
    Caroline Caroline ist offline
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    Und dann mute ich dem anderen Halter zu seinem Nutzen auch einmal eine "Belästigung" zu.
    Du meinst also, dass Du ohne den anderen Hund, den Halter, und den Grund fuer die Leine, entscheiden zu koennen, dass er eine Belaestigung von Dir und Deinem Hund zu ertragen hat?
    Das ist ja ganzschoen anmassend. Es gibt genug Gruende, warum ein Hund an der Leine ist, Sozialvertraeglichkeit spielt da doch nicht immer eine Rolle.

    Gruesse,
    Caroline

  8. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #8
    BärbelFTP
    Gast
    Vor allem mit dem Tambatier habe ich sehr häufig Situationen erlebt, wo gegenseitige Sympathie hundsprachlich förmlich zum Himmel schrieh und ein leinenhaltender Mensch seinen auf Hundskontakt hoffenden Hund niemals einen Kontakt hätte zugelassen.
    Da fällt mir zum Beispiel ein Pudel ein, der sein entsetzlich langes Leben ausschließlich Kontakt zu meinen Hunden haben durfte. Irgendwie traurig.
    Es kommtmir irgendwie hoch, wenn ich lese, daß sich erst mal die Menschen einigen sollen, ob ein Kontakt erwünscht ist. Viele schauen dabei überhaupt nicht auf die Signale ihrer Hunde! Ihrer ist ja sooo lieb, der würde NIE einer Fliege was zu leide tun und wenn er dann doch mal aggressives Verhalten gezeigt hat....ja dann muss er gleich die Spritze kriegen. Traurig, aber sowas gibt es.
    Insofern kann ich einer Bewegung die in Richtung generelles Haustierhaltungsverbot geht irgendwie nur zustimmen.

    Kommen wir zurück zum guten alten Tambatier.
    Sie hat durchaus starke Defizite gehabt. Wer halt die ersten 11Wochen im Zwinger unter Hunden gelebt hat, fasst nicht unbedingt schnell Vertrauen zu fremden Menschen und fremder Umgebung.
    ABER was hündische Kommunikation anbelangte. Ja da hatte ich mit ihr einen sogenannten Glücksgriff.
    Welpenspielstunden hat sie nie erlebt, lediglich reales Leben.
    Es ist nicht so, daß sie nie Aggressionen gegenüber anderen Hunden gezeigt hätte, z.B. wenn ein Spiel ins Rempeln überging, ja dann wurde sie es und hat blitzschnell und deutlich bescheid gesagt, ohne zu verletzen. Das Spiel war beendet oder begann erneut mit gegenseitigem Respekt voreinander.
    Ein Hund ohne Aggression ist und bleibt schließlich verhaltensgestört, auch wenn das politisch korrekt sein soll.
    Jaherade mit ihr gehörte ich der asozialen Gruppe der 2001er Hundehalter an und versuchte so zu bleiben, wie immer. Andere Hunde? Ich ließ sie gewären. Sie sprang schließlich keinem Hund auf das Kreuz, stellte sich immer auf Distanz erstmal selbstbewußt- ja vielleicht auch dominant- vor oder war einfach nur desinteressiert ignorant. Und gerade in letzteren nicht seltenen Fällen, frage ich mich immer wieder warum ich diesem Hund nun Gehorsam aufzwingen soll, weil da ein angeleinter offensiv aggressiver Hund entgegenkam? Nein, da leinte ich sie grundsätzlich nicht an, denn ich hätte ihr damit in manchen Situationen die Flucht unmöglich gemacht. Sie war schließlich schnell und das Gegenüber ein untrainierter K...l.
    Ich habe mir dann angehört, wie man sich zu verhalten hat und dem Tambatier die Erziehung herankommender Jungspunde genommen. Ja, um die haben wir dann später einen grooßen Bogen gemacht, die waren gefährlich hundsinkompatibel. Aach hätt ich sie sich einfach mal vorstellen lassen, es wäre positives bei rausgekommen...im Alter von 15 dann nicht mehr, da hab ich sie automatisch fern gehalten.
    Beim Pluto galt das noch viel mehr, der zeigt um ein vielfaches mehr Desinteresse an anderen Hunden und wenn er es tut, entsteht idR Freundschaft draus...haben sie unsere Individualdistanz unterschritten sieht es auch mal anders aus. Dann muss er halt testen und uU Tacheles reden...wie die oben beschrieben Situation so war. Rein ritualisiertes Hundegehabe ohne irgendwelchen Bock auf ernsthaften Kampf...kann man sich wirklich bei Erschrecken. Slebst werde ich nicht hysterisch, wenn er mal quiekt. Der ist so. Die erste lebensbedrohliche Narbe hatte er vor mir, danach nix mehr und auch keine gemacht...

    Linda aussen vor, Linda an der Leine... aber meines bescheidenen Erachtens macht sie sich gut. Sie ist halt ein Jungspund.

    Alle meine Hunde haben bisher erfahren, daß ich nicht unter sich ausmachen lasse und sie bei unangemessen wirkenden Konfrontationen als erstes einen auf die Mütze kriegen. Toitoitoi: das hündische Gegenüber hatte mich bisher auch verstanden und dann lieber Abstand gehalten. Manchmal wurden sie mir gegenüber sehr feindselig und ich denke, daß das v.a. am Verhalten der werten Leinenhalter lag... Seit einem Rotti hab ich Handy, was einem einen Sch...dreck in der Pampa bringt... dabei liiebe ich den ein und anderen Rotti, aber bitte mit meinen Hunden erstmal angeleint lassen...

    Es lebe der Schwachkundenachweis und die Paragraphen, die sich stellenweise ohnehin jeder selber zurechtinterpretiert!

    Hunde sind idR klarer im Ausdruck, haben internationale Gesetze. Bringt einem bei Canistenie aber nix

    Und nein ich weiß auch nicht immer alles und reagiere auch nicht immer richtig.
    Komplett keine Ahnung von Hunden? Nein, ganz bestimmt nicht. Von Menschen vermutlich...
    Geändert von Gast1783 (30.01.2012 um 21:54 Uhr)

  9. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #9
    Paul Paul ist offline
    Erfahrener Benutzer
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    107
    Zitat Zitat von Caroline Beitrag anzeigen
    Du meinst also, dass Du ohne den anderen Hund, den Halter, und den Grund fuer die Leine, entscheiden zu koennen, dass er eine Belaestigung von Dir und Deinem Hund zu ertragen hat?
    Ja.

    Das ist ja ganzschoen anmassend. Es gibt genug Gruende, warum ein Hund an der Leine ist, Sozialvertraeglichkeit spielt da doch nicht immer eine Rolle.
    Ja.

    @Samson&Laila
    Du hast dich ausgekotzt, schön. Es sind deine persönlichen Erlebnisse. Hat mit mir und meinem Hund nichts zu tun.

    Das Thema ist viel zu vielschichtig und vielfältig, als dass man es mit einem einfachen Statement abtun kann. Darum geht es mir.

    Grüße von
    Paul

  10. Begegnungen, die die Welt nicht braucht Beitrag #10
    BärbelFTP
    Gast
    Das Thema ist viel zu vielschichtig und vielfältig, als dass man es mit einem einfachen Statement abtun kann. Darum geht es mir.
    So ist es.
    Bist du Jurist

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