Ja, so ein Jungspund in der Pubertät kann einen schon mal zur Verzweiflung treiben!
Für ein solches Exemplar ist es natürlich einfacher, zu Hause, in der Wohnung, ohne viel Ablenkung und Eindrücke, die draussen auf ihn einstürmen, zu gehorchen als in freier "Wildbahn".
Nicht verzweifeln, sondern kontinuierlich draussen weiter üben, üben, üben. Kennt er irgendein Abbruch-Signal, das er zuverlässig befolgt? Vermutlich nicht, darum würde ich zunächst mal ein solches bei ihm konditionieren und darauf aufbauend dann alle unerwünschten Verhaltensweisen abtrainieren. Das braucht Zeit, gelingt sicherlich nicht von Heute auf Morgen, zumal er sich gerade nicht in einer dafür optimalen Entwicklungsphase befindet.
Ute


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