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  1. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #21
    Paul Paul ist offline
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    Hi Claudia,

    Zitat Zitat von Greyhound Beitrag anzeigen

    Ja, wir haben ihn seit er 8 Wochen alt ist zusammen mit der Hündin gehalten. Da ich uhr Problem wusste habe ich jedoch ein Halbes Jahr die beiden getrennt ausgeführt damit er Kontakt zu Artgenossen bekommt.
    Das war sicher sehr gut. Aber gerade jetzt sollte er auch getrennt von der Hündin das Aufnehmen von Kontakt lernen. Sonst besteht die Gefahr, dass sie ihn "vorschickt", sie ihn als Werkzeug ihrer Angst benutzt.

    Zu 1.) Ja, es ist bei Hündinnen die uns begegnen nocht ganz so dramatisch aber manchmal auch bei denen vorhanden. Bei Rüde(ich glaube unkastrierten) ist es enorm schlimm...
    Die Frage war anders gemeint. Gibt es einen Unterschied in seinem Verhalten, wenn seine Hündin dabei oder nicht dabei ist?

    Zu 2.) Wenn ich einen Hund sehe beobachte ich meinen Rüden. Der ist dann aber meistens schon beim Fixieren (auch auf großer Distanz). Ich probiere dies dann abzubrechen.... was mir meistens nicht gelingt.
    Vorher schriebst du von "Korrigieren". Wie sieht das "Ich probiere dies dann abzubrechen." real aus?

    Zu 3.) Im Freilauf ist er i.d.R. kein Rauffer. Er ist bei souveränen Hunden (egal ob Hündin oder Rüde) immer kuschdich, teils unterwürfig... manchmal versucht er schon den Macker raushängen zu lassen, in dem er sich groß und imponierend hinstellaberes ist halt diese umeinander stacksen und dann gehen die auch wieder ihrer Wege.
    Das ist erst einmal die wichtigste Info. Er beherrscht also die Regeln unter Hunden.

    Zu 4.) Auch hier Ja, haben wir.
    Wie beginnt ihr und wie brecht ihr ab? Das Ganze hat mit Impulskontrolle zu tun. Mit solchen Aktionen, ebenso wie mit Reizangelspielen kann man üben, dass der Hund erst auf ein Kommando aktiv wird und vorher die Reize ohne Aktion ruhig erträgt. Das kann man dann auch bei Hundebegegnungen benutzen. Erst nach dem Ableinen und dem Kommando darf er den anderen Hund aufsuchen. Das ist ja das, was er möchte. Und bei diesen Übungen kann man sich dem anderen Hund immer weiter annähern, bevor man den eigenen ableint.

    Das sind meine erste Gedanken zu deinem Problem.

    viele Grüße von
    Paul

  2. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #22
    Greyhound Greyhound ist offline
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    Hallo Paul,
    zu Deinen Fragen:

    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Das war sicher sehr gut. Aber gerade jetzt sollte er auch getrennt von der Hündin das Aufnehmen von Kontakt lernen. Sonst besteht die Gefahr, dass sie ihn "vorschickt", sie ihn als Werkzeug ihrer Angst benutzt.
    Als Werkzeug benutzt sie ihn nicht... mittlerweile habe ich mit ihr auch fast keine Probleme mehr. Gut, sie wird nie ein "normaler" Hund sein, der ohne Beobachtung frei laufen darf. Aber ich habe sie seit einem Jahr ca. verbal unter Kontrolle.

    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Die Frage war anders gemeint. Gibt es einen Unterschied in seinem Verhalten, wenn seine Hündin dabei oder nicht dabei ist?
    An der Leine macht es keinen Unterschied ob sie dabei ist oder nicht - er macht fast bei jedem Hund Palaver.
    Er macht einen kleinen Unterschied ob ich mit ihm raus gehe oder mein Freund. Bei mir nimmt er sich etwas mehr zurück (aber auch nicht immer). Im Freilauf ist es so, dass er vehementer ist, wenn ein anderer Rüde der Hündin zu nahe kommt. Wenn sie dann anfängt zu knurren, dann kippt die Sache bei ihm. Er geht meistens hin und rempelt die Hunde in dieser Situation weg im Freilauf, an der leine kann es passieren das er versucht den anderen zu schnappen/ beißen.

    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Vorher schriebst du von "Korrigieren". Wie sieht das "Ich probiere dies dann abzubrechen." real aus?
    Anfangs habe ich mit einem "Nein" versucht das Fixieren zu unterbinden und ihn auf mich zu konzentrieren... da dies nicht funktioniert hat habe ich auf Anraten einer Trainerin mit meinem Knie (nachdem ich das Nein sagte und er NICHT reagiert) ihn an die Futt geknufft... (hier nicht feste! Bei der Hündin hat dies nämlich damals funktioniert) -- aber das interessiert ihn nicht. Es wird weder besser noch schlimmer, aber er ignoriert mich. Mit Futter "ablenken" klappt auch nicht.
    Aktuell, wenn er richtig grantig wird und auf mein "Schluss" nicht reagiert, packe ich ihn am Brustgeschirr (Mittelsteg an der Schulter) und ziehe ihn auf den Boden. Das Wort "Schluss" habe ich nun neu da er auf Nein nicht reagiert und auf Schluss klappt es manchmal.


    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Wie beginnt ihr und wie brecht ihr ab? Das Ganze hat mit Impulskontrolle zu tun. Mit solchen Aktionen, ebenso wie mit Reizangelspielen kann man üben, dass der Hund erst auf ein Kommando aktiv wird und vorher die Reize ohne Aktion ruhig erträgt. Das kann man dann auch bei Hundebegegnungen benutzen. Erst nach dem Ableinen und dem Kommando darf er den anderen Hund aufsuchen. Das ist ja das, was er möchte. Und bei diesen Übungen kann man sich dem anderen Hund immer weiter annähern, bevor man den eigenen ableint.
    Also Zerrspiele beginne ich und beende diese auch. Mit der Reizangel habe ich auch schon angefangen (mehr als körperliche Auslastung an Tagen wo ich mal etwas weniger machen kann). Er wartet wenn ich sage "warte" auch (aber man merkt das er unter Strom steht und lospreschen will. Es klappt noch nicht immer. Dasselbe machen wir derzeit auch beim Dummy Training.

    Allgemein zur Info vllt. nicht unwichtig, er macht die Unterordnung (Sitz, Platz, Bleib etc.) super. Leider nur wenn kein anderer Hund ablenkt

    LG
    Claudia

  3. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #23
    Fanny Fanny ist offline
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fanny
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    Mein Timmy ist ja nur eine Handvoll JRT, aber einige der o.a. Probleme kenne ich nur zu gut.

    Z.B. dieses nicht ablenken können, wenn ein anderer Hund angepöbelt wird.
    Ich habe dann kurzum kehrt gemacht und Timmy mitgezogen, ob er wollte oder nicht. Und dann ging es wortlos schnurstracks nachhause.

    Ich weiß nicht wie oft ich anfangs spontan die Richtung gewechselt habe. An manchen Tagen kam ich kaum 20m vom Haus weg, aber irgendwann hatte Timmy es kapiert. Flippte er aus, war der Spaziergang für ihn beendet und ich ignorierte ihn wenn er schmusen wollte um wieder gut Wind zu machen.

    Das funktioniert allerdings nur bei Hunden die körperliche Zuwendung wie die Luft zum Atmen brauchen. In dem Punkt habe ich Glück

    Gruß
    Rita

  4. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #24
    Greyhound Greyhound ist offline
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    Hallo Rita,

    ja - Kehrtwendungen oder Bogenlaufen kennen wir auch

    Mit meiner Hündin hatten wir ja auch sehr lange diese Probleme, bei ihr hat es irgendwann gefunzt... mittlerweile ist sie neben mir der beste hund. Umgänglich, läuft super an der Leine etc.

    Mit meinem Rüden habe ich/ haben wir so allerhand falsch gemacht. Er ist Meister im Einfordern... wir haben ihn nun mal eine Zeitlang (mehrere Tage) beobachtet. Er fiept sehr oft (wie ein Welpe) und dies, vermuten wir, um irgend etwas zu bekommen (Spaziergang, Futter oder einfach Aufmerksamkeit) oder seinen Unmut darüber kund zu tun, dass "dem Herr" etwas nicht genehm ist. Ja, das ist echt der Knaller!

    Wir haben seit ca. drei, vier Wochen schon allerhand Dinge geändert. Er wird sehr viel ignoriert, nur wenn er etwas toll gemacht hat bekommt er Leckerlis oder Lob. Er wird auf seinen Platz geschickt wenn Besuch kommt und darf erst schauen wenn dieser sich "ausgezogen" hat. WIR entscheiden wann es raus geht (anfangs dachte ich immer der muss Pinkeln wenn wir spät abends TV schauten und er kurz vorher Gassi war... nö, der Herr hatte Langeweile!!!).
    Wir geben keine Streicheleinheiten wenn er diese fordert - er hat es drauf ich sags euch!!!! Kommt an und legt den Kopf aufs Knie, steht ihm Raum und fiept (das kann er sehr sehr ausdauernd, sodass das ignorieren echt schwierig ist) und wenn er damit nicht durchkommt entweicht ihm ein seuftzer so nach dem Motto "dann eben nicht, aber später versuch ich's nochmal..."

    Also er hat viel zu viel Verhätscheln bekommen (vor allem von mir, witzigerweise hört er auf mich aber wesentlich besser als auf meinen Freund) und diese Dummheit von (ja von mir) uns rächt sich nun auf derbste Art.

    Er ist sehr selbstbewußt und wir müssen umgehend das Ruder rumreissen. Er hat nämlich zweimal (ich denke eine Mischung aus Unsicherheit aber ganz klar auch aus Aggression heraus) nach Passanten geschnappt, die an uns vorbei gingen oder an einer Bushaltestelle standen. Und hier ist nun der Punkt (etwas spät leider) gewesen, wo wir uns erst einmal bewußt wurden, dass dieser hund ein absolut anderes Kaliber ist als der den wir zuvor hatten...

    Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das auch schaffen. Wir sind in einer huSchu und ich werde noch zusätzlich eine Hundetrainerin dazu nehmen...

    Also, an all diejenigen die ggf. auch etwas blauäugig an die Sache Hundeerziehung drangegangen sind... es gibt einen Flecken Licht am Ende des Tunnels!

    Grüße,
    Claudia

    Ich werde Euch weiter berichten!

  5. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #25
    Fanny Fanny ist offline
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fanny
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    Zitat Zitat von Greyhound Beitrag anzeigen
    Hallo Rita,
    Er ist Meister im Einfordern... wir haben ihn nun mal eine Zeitlang (mehrere Tage) beobachtet. Er fiept sehr oft (wie ein Welpe) und dies, vermuten wir, um irgend etwas zu bekommen (Spaziergang, Futter oder einfach Aufmerksamkeit) oder seinen Unmut darüber kund zu tun, dass "dem Herr" etwas nicht genehm ist. Ja, das ist echt der Knaller!
    Ja, Hunde sind Meister der Manipulation. Und ein Hund der seine Forderungen verbal unterstreicht ist doppelt anstrengend - ich habe so einen Meister der Akustik.
    Da hilft nur Ohren zu und durch. Ich habe mir anfangs leise vorgesgt. "Da ist kein Hund!" bis es mit dem Ignorieren klappte.

    Wichtig ist zumindest in der Umgewöhnung ein streng geregelter Tagesablauf, damit der Hund nicht verunsichert wird. Und ausserhalb dieses Ablaufs gibt es keine Extrawürste, egal wie laut Hund heult.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Ihr schafft das!
    Gruß
    Rita

  6. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #26
    Scruffy Scruffy ist offline
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    Hallo Claudia,

    Wir sind in einer huSchu und ich werde noch zusätzlich eine Hundetrainerin dazu nehmen...
    Jetzt weiss ich nicht, ob die Trainerin aus der gleichen Hundeschule ist. Ganz, ganz, GANZ wichtig: ob Hundeschule, Trainer, Foren, Buecher, Nachbarn etc - Du musst Ratschlaege extrem kritisch unter die Lupe nehmen. Ich gehe zB nicht mit Ritas Aussagen konform. Ein Hund hat nur 1-2 Sekunden um Verhalten und Konsequenz sicher zu verknuepfen. Fuer mich unmoeglich, dass Timmy den ganzen Heimweg und dann noch daheim weiss, warum der Spaziergang beendet wurde und deshalb bemueht ist Ritas Stimmung zu heben. Er spuert ihre negative Laune, hat keine Ahnung warum das so ist, aber beschwichtigt instinktiv. Wenn Du jetzt die Ansaetze wechselst, oder mixen willst, mal dies, mal jenes ohne zu wissen auf welchen Grundlagen die Ratschlaege beruhen oder ob sie ueberhaupt auf Fakten beruhen kippst Du Oel ins Feuer.

    Unerwuenschte Aggression kannst Du im Prinzip nur auf zwei Wegen angehen:
    - Unterdrueckung der Symptome. Sprich Korrektur/Strafe wenn der Hund sich "falsch" benimmt. Funktioniert. Hunde lernen sehr schnell, dass es Nachteile bringt, offen zu zeigen, wie Hund sich fuehlt. Sie lernen durchaus diese Kommunikation zu unterdruecken, wenn der Mensch konsequent, punktgenau und hart genug durchgreift.

    - Verhaltensmodifizierung, die an der Ursache arbeitet.

    Symptomarbeit fuehrt fast immer zu schnelleren fuer den Halter sichtbaren "Erfolgen". Der Halter meint das Problem sei beseitigt, derweil der Hund lediglich lernt "Klappe halten"
    Wir muessen am Arbeitsplatz die "Klappe" halten statt dem Kollegen, dem Kunden die Meinung zu geigen. Der Chef besteht drauf, droht mit Konsequenzen. Wir sind entsprechend zivilisiert. In den Kopf kann der Chef zum Glueck nicht gucken. Im Extrem berichten die Nachrichten ueber Amoklaeufer. Oder ueber Hunde, die scheinbar ohne Warnung angegriffen haben. Diesen Hunden wurde sehr oft die Warnung systematisch aberzogen.

    Gerade hier passt: viele Koeche verderben den Brei. Bei Aggressionsproblemen hast Du sehr wenig Spielraum fuer Fehler und Experimente. Wenn ein Trainer generell bei jedem Problem zur Kastration raet - dann gehen bei mir Warnlampen an und jedes weitere Wort lege ich dann wirklich auf die Goldwaage und spalte Haare wenns sein muss. Den "Expertenbonus" ist er/sie dann los und muss mir schon beweisen, dass das eine Ausnahme ist und ansonsten Kompetenz da ist.

    Gruss
    Gitta

  7. Habe mal ein paar Fragen.... Beitrag #27
    Greyhound Greyhound ist offline
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    Hallo Gitta,
    ich gebe Dir da vollkommen Recht, dass man sich ganz genau anschauen muss wem man was glaubt.
    In dieser HuSchu bin ich im endeffekt, da ich dort für einen adäquaten Preis die Grundstruktur trainieren kann (mit beiden Hunden) und zusätzlich noch für jeden der Hundis ein "Hobby" ausübe. Meine Zicke liebt klettern - also macht sie da Agility und mein Rüde liebt das Jagen - also macht er mit mir Dummyarbeit.

    Da ich wie Du sehr genau abwäge was ich glaube und was nicht, bin ich etwas misstrauisch geworden, als ich von ganz vielen gehört habe, dass das (chemische) Kastrieren bzgl. Leinenpöbeln nix gebracht hat... (die Teilnehmer haben sich teils breitschlagen lassen vom Trainer ihre Hunde kastrieren zu lassen!!! Es wurden dann auch noch solch Nichtigleiten angegeben wie, "... dann tropft er nicht mehr auf den Fußboden..." sprich: Vorhautentzündung würde sich dann erledigen )

    Da ich meinen Rüden erstmal NICHT kastrieren lassen will (ansich, denke ich, kann man Angst/ Agression o.ä. auch mit einem guten Trainer wegbekommen und mit viel viel Geduld) bin ich damit in der HuSchu etwas angeeckt. Ich stehe offen vor dem Trainer dazu, dass mein Hund nicht beschnitten wird in seiner Ausdrucksform (außer es gäbe dazu konkrete, medizienische Gründe).
    Wenn, dann muss ich einen Weg finden ihn so sicher zu machen, dass er es nicht nötig hat an der leine zu pöbeln.

    Ich habe mit den Regeländerungen einfach angefangen, da ich zum einen immer wieder auf diesen Charmeur reingefallen bin und er mich betuppt hat und zum anderen denke ich kann's nicht schaden, meinem (tatsächlich sehr sehr eigenwilligen) Rüden etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Er ist ein toller Kerl, einfach sehr temperamentvoll und eben an der Leine (unsicher?!) laut.
    Es liegt sehr viel an mir selber. Wenn ich unsicher werde wenn Hunde auf der Bildfläche erscheinen, dann macht ihn das natürlich nicht sicherer .
    Es gab nun schon ein paar Situationen, da habe ich ihn eifach (entgegen der Aussage meies Trainers) an der Leine (*Omg*) zu anderen Hunden gelassen.

    In vielen Büchern steht, man soll das nicht tun und alle mögl. Leute sagen das auch. Aber hätte ich ihn wohl von klein auf an der Leine auch zu Hunden gelassen... na dann hätte er wohl nun gar keinen Grund sowas zu tun. Ich denke auch mittlerweile mein Hund muss auch gar nicht jeden Hund leiden können.

    Man wird (da hast Du vollkommen recht!) durch so viele Aussagen einfach nur gehemmt und verunsichert. Man sollte viel mehr auf sein Bauchgefühl hören und es so machen.

    Bin da sehr zuversichtlich, dass das alles klappen wird

    Grüße,
    Claudia

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