.... Dressiert wurde im Fall des Border Collies (Rico, Anmerkung von mir) also auf das Musterpaar „Gegenstand-Wort“, was aufschlussreich für die visuelle Lernkapazizität wie das „Wortgedächtnis“ von Hunden ist.
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Nun zurück zum Border Collie „Rico“. Von großer Bedeutung für die Vielzahl von Gegenständen, aus welcher auf Zuruf korrekt zugeordnet wurde, gilt die Wichtigkeit der Bindung des Hundes an die Halterin, sind deren Stimme und deren Ausdrucksverhalten, welche u.U. Hilfen für das Tier vermitteln vermögen, was dessen Leistung schmälern würde, aber interessant zu wissen wäre. Wäre die Trainerin in einem Nebenzimmer, unsichtbar für den Hund, gewesen, hätte dieser die beachtliche kognitive wohl nicht erbringen können. .....
..... Anmerkung: Heute weiß ich, dass der Border keinerlei Hilfen benötigte,......Im Max-Planck-Institut..... (siehe Pauls Link, Anmerkung von mir)...
Zur Kennzeichnung des Lernvermögens eines Hundes (allgemein eines Tieres) ist es aufschlussreich zu prüfen, wie viele sukzessive andressierte Aufgaben er schließlich zu beherrschen vermag. Die Feststellung der Lernkapazität kann sich dabei auf ein besonders augebildetes Sinnesgebiet beschränken. Wäre der Border Collie trainiert worden, auf akustische Signale jeweils unterschiedliche Handlungen auszuführen, so hätte man sein „Spezialgebiet“ besonders gefördert und wahrscheinlich eine noch größere Lernkapazität bewiesen. ....
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