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  1. höhere Lernleistungen? Beitrag #121
    Scruffy Scruffy ist offline
    Redakteur
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    13.06.2006
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    USA
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    2.019
    Ach, Du hast nur im Sommer Probleme? Neid.


    Klima- und Wetterunabhaengig heisst es bei mir:
    liegt am Alter oder zu engen Unterhosen

    Gruss
    Gitta

  2. höhere Lernleistungen? Beitrag #122
    Gast2611
    Gast
    Mädels, „Beißzange“ für gegenseitig vorgeworfene defekte Kopfklimanlage oder zu enge Unterhosen gefällig (oder so ähnlich)? -))) Versteigere höchstbietend so ein Teil, das die hiesigen (Hunde) vereint ausbuddelnd, stolz mir genauso vereint brachten -)))



    .... Dressiert wurde im Fall des Border Collies (Rico, Anmerkung von mir) also auf das Musterpaar „Gegenstand-Wort“, was aufschlussreich für die visuelle Lernkapazizität wie das „Wortgedächtnis“ von Hunden ist.
    ....

    Nun zurück zum Border Collie „Rico“. Von großer Bedeutung für die Vielzahl von Gegenständen, aus welcher auf Zuruf korrekt zugeordnet wurde, gilt die Wichtigkeit der Bindung des Hundes an die Halterin, sind deren Stimme und deren Ausdrucksverhalten, welche u.U. Hilfen für das Tier vermitteln vermögen, was dessen Leistung schmälern würde, aber interessant zu wissen wäre. Wäre die Trainerin in einem Nebenzimmer, unsichtbar für den Hund, gewesen, hätte dieser die beachtliche kognitive wohl nicht erbringen können. .....

    ..... Anmerkung: Heute weiß ich, dass der Border keinerlei Hilfen benötigte,......Im Max-Planck-Institut..... (siehe Pauls Link, Anmerkung von mir)...

    Zur Kennzeichnung des Lernvermögens eines Hundes (allgemein eines Tieres) ist es aufschlussreich zu prüfen, wie viele sukzessive andressierte Aufgaben er schließlich zu beherrschen vermag. Die Feststellung der Lernkapazität kann sich dabei auf ein besonders augebildetes Sinnesgebiet beschränken. Wäre der Border Collie trainiert worden, auf akustische Signale jeweils unterschiedliche Handlungen auszuführen, so hätte man sein „Spezialgebiet“ besonders gefördert und wahrscheinlich eine noch größere Lernkapazität bewiesen. ....
    Auszug aus Dr. Dorit Urd Federsen-Petersen, „Hundepsychologie“, letzte Ausgabe 2004, S. 392-393.*

    Vielleicht nur blöder Zufall, dass in den letzten 2 Tagen da auch wirklich Interessantes zum Lernverhalten im TV zu gucken/lauschen gab. Noch dusseliger war ich für simple Kleinigkeiten....weil jetzt muss ich wohl erst mal kräftig suchen, weil, so einfach habe ich es noch nicht gefunden (((-. Ich werde erst mal dahingehend „forschen“...., bevor ich mich hier freiwillig endgültig zerreißen lasse -)))


    * Dr. Dorit Urd Federsen-Petersen ist m.E. nach eine Wissenschaftlerin, die wirklich fundiert arbeitet und viel „bewegt“. M.E.n. ist es sie hierzulande zumindest, die beeinflusst, auch alle anderen, die „wissenschaftlich“ in dieser Hinsicht arbeiten. Sie ist allerdings die einzige, die (noch?) nicht irgendetwas, besonders auch das Schriftliche unter irgendeinen Copyright stellt. Respekt! M.E. spricht das in erster Linie für ihr Denken für Hund. Und es sollte m.E. so bleiben und nicht in irgendeiner kleinen Richtung irgendwie klein missbraucht werden.

  3. höhere Lernleistungen? Beitrag #123
    Mola Mola ist offline
    Erfahrener Benutzer
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    197
    liegt am Alter oder zu engen Unterhosen.
    Ja, abba doch nicht bei glücklichen Benutzern eines Rebounders, Gitta!)

    Meine rote Winternase und meine Wackelohren lasse ich mir freilich nicht abmontieren, Biba - wer weiß, was Hund daran alles abliest, gell!

    Im Übrigen weise ich abschließend nochmal darauf hin: Das angeführte Kotrschal-Zitat ist noch kein ganzes Jahr alt... (derweil ich über Fernsehausstrahlungen sowieso nicht mitreden kann!)

    Gruß
    Mola

  4. höhere Lernleistungen? Beitrag #124
    Paul Paul ist offline
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    06.06.2011
    Beiträge
    107
    Hallo biba,

    Zitat Zitat von biba Beitrag anzeigen

    Dr. Dorit Urd Federsen-Petersen ist m.E. nach eine Wissenschaftlerin, die wirklich fundiert arbeitet und viel „bewegt“. M.E.n. ist es sie hierzulande zumindest, die beeinflusst, auch alle anderen, die „wissenschaftlich“ in dieser Hinsicht arbeiten.
    Es kommt hat etwas auf die Arbeitsrichtung an. Ganz interessante Fundstücke (Dissertationen) findet man in der TH-Hannover. Die kann man sich runterladen und sie sind meistens auf Deutsch und sogar verständlich.
    Es kann auch Spaß machen, beim Wolfsforschungszentrum nach zu lesen.

    Sie ist allerdings die einzige, die (noch?) nicht irgendetwas, besonders auch das Schriftliche unter irgendeinen Copyright stellt. Respekt! M.E. spricht das in erster Linie für ihr Denken für Hund. Und es sollte m.E. so bleiben und nicht in irgendeiner kleinen Richtung irgendwie klein missbraucht werden.
    Verstehe ich nicht. Alle Bücher unterliegen dem Copyright.
    Meinst du vielleicht ein eingetragenes Warenzeichen (R), wie es einige Leute für ihre blitzgescheiten Erkenntnisse als Franchising verwenden?

    viele Grüße von
    Paul
    __________________________________________________ _________________
    p.s. Wissenschaftliche Originalarbeiten (wenn man mal interessiert ist) kann man direkt vom Autor bekommen (am besten der, der als Korrespondenzadresse) angegeben ist. Einfach e-mail mit Bitte um einen pdf-File senden.
    Nur die Verlage haben Interesse am Verkauf, der Autor hat es an der Verbreitung.

  5. höhere Lernleistungen? Beitrag #125
    Gast3333
    Gast
    Hm Paul und auch alle anderen
    Resümee bezogen auf deine Ausgangsfrage.

    Welche höheren Lernleistungen kann man gezielt nutzen, um Hunde mit ihrer heutigen Umwelt in Einklang zu bringen? (Ich vermeide die Wort erziehen oder ausbilden.)
    Ich denke alle Lernleistungen sind erforderlich um Hunde mit ihrer heutigen Umwelt in Einklang zu bringen.

    Nun müssen wir nur noch definieren was versteht jeder unter "Einklang mit der heutigen Welt" Das wäre aber ein spannendes neues Thema!

    Für mich gibt es nur einen Fakt, ich möchte mit meinem Hund in Einklang leben, das muss nicht immer Friede Freude und Eierkuchen bedeuten, sondern auchmal Gemecker von mir, aber auch Gemecker von ihm. Auch dazu hat ein Hund bei mir das Recht, ohne das ich mir einen Zacken aus der Krone brechen muss.
    Und wenn ich dann die gesamte Argumentation eurerseits betrachte, erbringt ein Hund täglich höhere Lernleistungen, aus der Sicht der Biologischen Erkenntnisse heraus gesehen.
    Ich denke für mich eben nur etwas anders und vielleicht auch ein bischen weiter. Für mich sind manche Hunde durchaus intelligent und nicht nur in höhere Lernleistungen einzustufen, was aber im wissenschaftlichen Sinne ja überhaupt nicht bewiesen ist. Oder doch? (Aber auch das wäre ein neues sehr spannendes Thema)

    Ich hoffe das es hier auch mal bald warm wird. Ich liebe hohe Temperaturen genauso wie kalte. Das einzige was ich net wirklich mag ist der herbst. Grau, Regen, pfffff

    Ps: Mag ja sein das der ein oder andere den falschen Eindruck von mir bekommen hat, womit ich sehr gut leben kann , aber meine lieben Wissenschaftler waren schon immer fehlbar. Denkt dochmal an die ganzen Sachen die man uns vor zwei oder drei Jahrzehnten erzählt hat, so rein gesundheitlich gesehen. Kaffee ist schädlich, und heute Kaffee gar net so schädlich sondern sogar gut, im gewissen Massen.
    Hmpf Was ist morgen? Und aus dem Grund nehme ich Aussagen nie so hin, sondern hinterfrage sie immer und bilde mir auch immer mein eigenes Urteil. Ich habe schon sehr oft gelächelt, wenn es neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die Gesundheit des Menschen gab. Erst hab ich alles falsch gemacht und dann doch alles richtig. Also immer Augen auf, bei der Annahme von Weisheiten.
    Geändert von Gast3333 (26.06.2011 um 20:54 Uhr)

  6. höhere Lernleistungen? Beitrag #126
    Gast2611
    Gast
    Zitat Zitat von biba Beitrag anzeigen
    Vielleicht nur blöder Zufall, dass in den letzten 2 Tagen da auch wirklich Interessantes zum Lernverhalten im TV zu gucken/lauschen gab. Noch dusseliger war ich für simple Kleinigkeiten....weil jetzt muss ich wohl erst mal kräftig suchen..
    Die Sendungen sind wohl leider nicht im www eingestellt. Wirklich schade!

    Da ich aber denke, dass es den ein oder anderen hier dennoch interessieren könnte, fasse ich das, was mir besonders auffiel, ohne Einschätzung meinerseits, zusammen. Das www ist bzw. kann zur Überprüfung durchaus hilfreich sein. -)

    1:

    Beim (Er-)leben in frühestem/frühen Stadium bildet das Gehirn Synapsen, ähnlich wie „Eindruck sucht über Nervenbildung Andockstelle“, und sie wird auch schnell gefunden.

    Neuere Erkenntnis ist: Wenn der Eindruck sich nicht wiederholt, ziehen sich die Nerven zurück. Es gibt keine Andockstelle mehr und somit auch grundsätzlich mal kein „Erkennen“ (mehr).

    Druck und Erwartungshaltungen, egal wie „angepasst“ an den Lernenden, bringt genauso wenig wie Lernen unter Angst oder Stress.

    Spielerisches und Interesse weckendes („packendes“, aber nicht ängstigendes Lernen, auch unter verschiedenen Eindrücken) und neu hinzugefügtes, auch Grenzen setzen, hält die Nerven an der "Andockstelle" und/oder sie bilden eine neue Brücke zur „Andockstelle“.

    2.

    Hält man Neugeborene aufrecht über/auf den Boden, „können“ sie laufen (bzw. machen sie perfekte Laufbewegungen). Das verliert sich recht schnell (soweit mir erinnerlich in den ersten 3 Wochen). Hält man das Neugeborene nach diesem „Vergessen“ allerdings ins Wasser, zeigt es genau die gleichen perfekten Laufbewegungen wie zuvor, sehr lang.

    Warum ich das hier mit einfüge: Genetisch bedingt bedeutet eigentlich, vereinfacht ausgedrückt, dass man auf einen einfachen biochemischen Vorgang zurückführen kann und nicht auf ein komplexes Verhaltensmuster, wie es z.B. auch das Laufen ist.



    In den Sendungen ging es um (auch „vererbtes“) Leistungsvermögen, auch motorisches, von Babys, um Erkennungsvermögen und Lernfähigkeiten bis Kleinkinder von ca. 3 Jahren, nicht um Hunde.

    Da die Wissenschaft aber physiologisch und psychologisch, ja ursprünglich von Tier zu Mensch geschlossen hat (und wohl immer noch schließt, bzw. weiterhin auf diesen Erkenntnissen forscht), kann es m.E. nicht ganz falsch sein, (auch) mal auf Hund rückzuschließen. Läuft in der allgemein üblichen Hundeerziehung ja bis jetzt auch nicht anders.


    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Alle Bücher (Einfügung meinerseits: nicht nur diese) unterliegen dem Copyright.
    @Paul: Was das Copyright angeht und sonstige Veröffentlichungen von Gedankengut betrifft, braucht man nur zu lesen. Irgendwo steht es immer. M.E.:, diejenigen, die ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für weitere Forschungen oder zur Diskussion „frei“ geben unterscheiden sich immens von denjenigen, die z.B. in ihrem Buch, im allgemeinen vor dem Vorwort zu finden, so viel Ausschlüsse reinschreiben, dass ich mir schon manchmal überlegt habe, ob ich dieses Buch überhaupt an der frischen Luft lesen darf. Deine zwei Links sind m.E. übrigens auch klassische Beispiele dafür.

  7. höhere Lernleistungen? Beitrag #127
    Paul Paul ist offline
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    107
    Hi,

    Zitat Zitat von Schwindelfrei Beitrag anzeigen

    Ich denke alle Lernleistungen sind erforderlich um Hunde mit ihrer heutigen Umwelt in Einklang zu bringen.
    Ich vermute einmal, dass es ohne diese Leistungen überhaupt nicht zu der heutigen Form des Zusammenlebens gekommen wäre.

    Und wenn ich dann die gesamte Argumentation eurerseits betrachte, erbringt ein Hund täglich höhere Lernleistungen, aus der Sicht der Biologischen Erkenntnisse heraus gesehen.
    Wobei es für mich so aussieht, als ob die Fähigkeiten des Hundes vor allem im sozialen Bereich liegen. Der Mensch fängt immer erst beim Werkzeugdenken an zu suchen. Das ist aber nur eine mögliche Begabung.

    Für mich sind manche Hunde durchaus intelligent und nicht nur in höhere Lernleistungen einzustufen, ...
    Ganz sicher gibt es auch "dumme Hunde" verglichen mit anderen.

    ... meine lieben Wissenschaftler waren schon immer fehlbar.
    So ist es. Wenn nun aber jemand meint, der Bauch und der gesunde Menschenverstand seien besser, irrt der sich. Im Einzelfall kann das sehr gut zutreffen. Aber im Mittel ist Erkenntnis der Wissenschaft von allen unseren falschen Glaubenswahrheiten noch die beste.

    viele Grüße von
    Paul

  8. höhere Lernleistungen? Beitrag #128
    Paul Paul ist offline
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    107
    Hi biba,

    Zitat Zitat von biba Beitrag anzeigen
    In den Sendungen ging es um (auch „vererbtes“) Leistungsvermögen, auch motorisches, von Babys, um Erkennungsvermögen und Lernfähigkeiten bis Kleinkinder von ca. 3 Jahren, nicht um Hunde.
    Na, das passt doch prima zu Hunden. Das wird gelegentlich als die hundliche Grenze gesehen.

    @Paul: ... diejenigen, die ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für weitere Forschungen oder zur Diskussion „frei“ geben
    Diese Aussage ist für mich perfekt unverständlich. Wenn etwas wissenschaftlich veröffentlich wurde, ist es frei. Das ist eine Eigenart von Wissenschaft. Es gibt Bereiche, da gehört es zu guten Ton, nicht in dem Bereich zu wildern, den ein anderer eröffnet hat, aber eben nur zum guten Ton. In anderen Bereichen kreisen die Geier und stoßen auf jede neue Idee und Entdeckung herunter.

    unterscheiden sich immens von denjenigen, die z.B. in ihrem Buch, im allgemeinen vor dem Vorwort zu finden, so viel Ausschlüsse reinschreiben, dass ich mir schon manchmal überlegt habe, ob ich dieses Buch überhaupt an der frischen Luft lesen darf. Deine zwei Links sind m.E. übrigens auch klassische Beispiele dafür.
    ??? Dissertationen (Link TH Hannover) sind allgemein zugängliche Arbeiten. Jeder kann die Themen weiter bearbeiten, vervollständigen oder widerlegen und vor allem zitieren. Zitiert zu werden freut jeden Wissenschaftler.
    Dissertationen sind die Basis der Forschung (zumindest in den harten Wissenschaften).
    Und der zweite Link betrifft die Forschung im Wolfsforschungszentrum. Die entsprechenden Veröffentlichungen in den wissenschaftlichen Zeitschriften kannst du dort finden. Du kannst jederzeit die Experimente nachstellen, ergänzen, kritisieren und natürlich zitieren ...

    Ich weiß nicht, was du mit deiner Bemerkung meintest. Mit Wissenschaft hat sie jedenfalls nichts zu tun.

    viele Grüße von
    Paul

  9. höhere Lernleistungen? Beitrag #129
    Gast2611
    Gast
    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    ....Wenn etwas wissenschaftlich veröffentlich wurde, ist es frei. Das ist eine Eigenart von Wissenschaft. ....

    Und der zweite Link betrifft die Forschung im Wolfsforschungszentrum. ... Du kannst jederzeit ... natürlich zitieren ...
    @ Paul, ganz abseits von irgendwelchen in D offensichtlich äußerst beliebten Verletzungen des Urheberrechtes:

    Ganz so einfach ist das nicht -):

    Urheberrecht: Der Inhalt dieser Internetseiten, Logos, Design, Bilder, Texte und auch Teile davon sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum des Wolf Science Center.
    Grafiken, Texte, Logos, Bilder usw. dürfen nur nach schriftlicher Genehmigung durch das Wolfsforschungszentrum herunter geladen, vervielfältigt, kopiert, geändert, veröffentlicht, versendet, übertragen oder in sonstiger Form genutzt werden.
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    Bei genannten Produkt- und Firmennamen kann es sich um eingetragene Warenzeichen oder Marken handeln. Die unberechtigte Verwendung kann zu Schadensersatzansprüchen und Unterlassungsansprüchen führen.
    Diese Formulierung, in meinen Augen durchaus nachvollziehbar, ist m.E. die „harmlosere“ Variante im Vergleich zu manch anderen, deren Verfasser auch (Hunde-) Wissenschaft betreiben.

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