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  1. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #1
    MASSA MASSA ist offline
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    BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, ....

    http://www.bild.de/ratgeber/haustier...re/so-hoert-i…

    ist da auch was Brauchbares dabei???



    ???


    LG

  2. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #2
    Fanny Fanny ist offline
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    "Wenn der Hund die Schuhe zerbeisst, geben sie ihm damit einen kleinen Klaps auf die Schnauze"

    Man sollte den Schmierfinken von B... einen festen Klaps mit der Druckerpresse auf die Hände geben.

  3. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #3
    Gast3333
    Gast
    Och Fanny
    du weisst doch die Bild Zeitung liest kein Mensch in Deutschland. Und nach McDonalds geht auch niemand.

    Was sollen wir und da aufregen. frechguck

    Gruss Tino

  4. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #4
    Hühnchen Hühnchen ist offline
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    eh sich hier jemand aufregt..der Link zur aktuellen Sendung ( die das wohl betrifft) und da auch der zur ersten Sendung...

    http://www.antenne.de/radio/aktionen...is-12-Uhr.html

    da ich nicht leckere/klickere/ect...ich finde es gar nicht so verkehrt...

  5. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #5
    Gast2611
    Gast
    Auch im Süden gibt es da wohl einen Gegenpart zum Westen.

    Das was ich gesehen habe gefällt mir gar nicht (auch wenn ich denke, dass er und der andere im Ansatz nicht unbedingt grundsätzlich falsch liegen).

    M.E. sowohl dieser wie auch jener (und andere), sowie auch Leckerlie- und Knallfroschfraktion können oder gehen wohl eher, zumindest wenn es so verallgemeinert wird, am grundsätzlichen Thema mal ganz einfach leider vorbei.

  6. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #6
    JuleS JuleS ist offline
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    Guten Morgen,

    verkehrt ohne Lecker, Klicker und Co zu arbeiten finde ich es auch nicht - ABER - bitte nicht so.

    Ganz klar ist das ein Interview und ganz klar nur ein Ausschnitt von dem wie dieser Trainer arbeitet. Nur arbeitet auch er (zumindest in diesem Film) mit ständiger Reizgebung - letztlich ist das anstupsen oder wegdrücken wie er es nennt nur ein Ersatz für Klick, zwar in dem Moment bevor Hund was macht ( so wie er sagt) also Verhütung statt Lob.

    Es fällt dem Großteil der Leute schon schwer im richtigen Moment zu Loben, wie schwer fällt es denen dann, in der richtigen Sekunde dem Hund zu zeigen das es nicht lohnt? Wie wollen HH ihren Hund anstuppsen wenn er gerade an der ausgerollten Flex oder im Freilauf ist?

    Die Körpersprache des Hundes lernen und selber ebenfalls über den Körper zu sprechen finde ich sehr viel besser. Selbst bei einem Hund der eben nicht ständig nach seinem Menschen schaut und nicht das "super will to please" hat, ist es möglich ohne zu stuppsen und Stress zu machen, denn nichts anderes macht er um den Hund auf sich zu ziehen, über Körpersprache zu lenken und zu lehren und ganz wichtig die Bindung aufzubauen.

    Das er die Frage nach den ängstlichen Hunde so beantwortet hat, finde ich schon ziemlich.... Mich würde interessieren wie er einen Hund der in dem Fall des Stuppsens übergriffig wird so erziehen will.

    Der Ansatz über Körpersprache und Flüstern arbeiten finde ich gut, machen wir selber insofern das wir fast gar keine Sprache einsetzen, aber nicht über Rempeln, Stuppsen oder Körperlichkeit. Das ohne einen Trainer und solche Filme regen ja viele HH an ohne Trainer zu "üben" finde ich mehr als übel.

    LG
    Jule

  7. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #7
    Gast3333
    Gast
    Jo ich habe mir da mal alle 9 Minuten gegeben. Schon spannend, ein Moderator der von Tuten und Hunden keine Ahnung hat und jemand der sich mal wieder grosskotzig als Hundefluesterer ausgibt. Scheint mit da ja ne Welle losgetreten worden zu sein seit Michael Rütter (finde ich ja net schlecht, besser als die Tussi mit Ihrem Zitronenduftspray die sich auch grosskotzig als Hundepyschologin ausgegeben hat)

    Also mein Entschluss steht fest, ich werd auch ein Hundeflüsterer, nehme 45 Euro die Stunde und verdiene damit meinen Lebensunterhalt.
    Wirkliche Aussagen habe ich nicht gesehen.

    Auch ich unterstreiche die Aussage von Jule, ich bin ein absoluter Verfechter der Anti Leckerli und Clicker undsonstwas Fraktion. Es geht auch alles anders. Aber seinen Aussagen schliesse ich mich da nicht an.

    Gruss Tino

  8. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #8
    Scruffy Scruffy ist offline
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    Statistisch gesehen lesen 1.37 Menschen die Bild Zeitung. Da ich den Artikel gelesen habe, stimmt die Zahl allerdings nicht mehr und muss nach oben korrigiert werden.

    Kein Hundeausbilder gibt 100% Schrott von sich. Ueber den % Anteil Schrott kann man streiten.

    Wer vertraut einem Handwerker, Arzt, Anwalt, Lehrer der a) eine geklaute Bezeichung und b) eine abgelutschte Fantasiebezeichnung quasi als Guetesiegel vor sich her traegt? Autofluesterer, Wasserleitungversteher, Rechstfluesterer, Tierkoerperfluesterer, Medizinversteher, Kinderfluesterer, Jugendversteher. Jeder soll jetzt bitte den eigenen Beruf auf diese Art und Weise verhunzen und sich dann ueberlegen damit Bewerbungen an Firmen zu schicken. Wie waere es mit einer solchen Vorstellung hier in der Duftmarke? ……und von Beruf bin ich Kfzfluestermeister mit eigenem Autoversteherbetrieb. Es gaeb jede Menge Spott und Hohn auch seitens der Medien. Kaum geht es um Hundeausbildung, wird dieser Schwachsinn zum allgemein anerkannten Guetesiegel.

    Es gibt zahlreiche gewaltfreie Methoden die alle bei korrekter Anwendung zum Erfolg fuehren. Sich darueber zu streiten, welche davon nun DIE richtige ist, ist wie der Streit um DIE richtige Religion. Wenn jemand meint etwas Neues erfunden zu haben, dass zum Erfolg fuehrt, gar noch besser ist als andere gewaltfreie Methoden, dann ist das im Prinzip begruessenswert.

    Tief dunkelgruene Punkte bekomme ich allerdings wenn dann fuer diese “Methode” duemmlichste Theorien entworfen werden. Wenn zig Studien zu Wolf- und Hundeverhalten und dem Verhalten von verwilderten Hunden komplett ignoriert werden. Wenn so getan wird, als gaebe es trotz 400+ Rassen DEN Einheitshund, nach Einheitsmethode erziehbar. Dass dabei individuelle Unterschiede ebenfalls unter den Einheitstisch fallen wundert nicht wirklich.

    Er markiert so sein Revier, weil er Sie nicht als Anführer seines „Rudels“ (Familie) sieht. Streichen Sie Streicheleinheiten und Leckerlis. Damit machen Sie klar, dass Sie der Chef sind.
    Duemmer geht es kaum. Der “Alpha Chef” markiert drueber und gut is. Wie um Hundes Willen soll ein Hund, den Schwachsinn der Streicheleinheiten mit dem normalen Verhalten eines ranghoeheren Hundes in Verbindung bringen? Es wuerde halt die Kunden wenig erfreuen, wenn man ihnen logisch erklaerte, sie muessen nur ueber die Kothaufen oder Urinmarkierungen selber als AlphaCheffe druebermarkieren. Wer seine Teppiche liebt und die Moebel nicht vollends ruinieren moechte, oder in solch stinkigen und unhygienischen Verhaeltnissen wohnen moechte, der wird sichd dazu nicht ueberreden lassen. Dass es noch ganz andere Gruende fuer mangelnde Stubenreinheit gibt, wird Einfachheithalber unter den Teppich gekehrt. Ich bezweifle, dass auch nur ein Fluesterer zu solch normalem Alphaverhalten bereit waere.

    Halten sie ihm einmal die Schuhe vor und geben sie ihm damit einen kleinen Klaps auf die Schnauze – so versteht er das Verbot.
    Ich habe stundenlang gegoogelt und nicht ein einziges Video gefunden in dem eine Hundemutter oder ein hoeherrangiger Hund dem Unterling mit dem Schuh auf die Nase klapst. Wenn Mutter oder Chef den Schuh nicht teilen wollen, tun sie das nicht mit Schuhgeklapse. Wenn ihnen der Schuh egal ist, kann ihn haben wer will und damit machen was er will. Erwachsene Hunde und Kleinkinder bis zu etwa 2 Jahren haben ungefaehr die gleichen kognitiven Faehigkeiten. Ergo kann man auch Kleinkinder so erziehen und wenn ein Kleinkind was nicht will, dann ist immer die fehlende Rangordnung schuld. Man sage dem kleinen Meuterer dann laut und harsch die Meinung und klapse munter nach Gutduenken. Die verstehen das.


    Geben Sie ihm zu Beginn des Spazierganges klare und laute Befehle,
    Mit dem Hund reden (er versteht keine Worte).
    Schwachfug pur. Wenns unter Hunden laut wird, dann ist eine Reihe schweigender und leiser Drohkommunikation gelaufen. Der tumbe Menschenaffe, der den Alphawolf geben muss, ueberspringt das alles und meint ernsthaft, der Hund solle doch bitte diese stuemperhafte Darbietung korrekt interpretieren. Also Befehle sind demnach keine Worte, die wuerde der Hund nicht verstehen. Liegt es an der Lautstaerke, oder sind Befehle magische "Nichtworte", die der Hund versteht? Wenn der Hund nicht weiss, was er tun soll, braucht es statt Ausbildung nur die laute Stimme? Wie praktisch.

    Wer nicht mit Futter, Klicker, oder sonstwas arbeiten mag, der muss es nicht. Ein schlichtes “ich will das nicht” wuerde reichen und muesste respektiert werden. Wenn haltlose Idiotien verbreitet werden, hoert bei mir die Toleranz allerdings auf. Wer meint seine Wundermethoden mit Wundertheorien garnieren zu muessen, der sollte sicher sein, dass die wasserdicht sind und nicht aussehen wie ein Schweizer Kaes und bestenfalls im Schmierenstadl zur Lachnummer taugten.

    Um Ewalds Frage zu beantworten, ob da was brauchbares drin sei in dem Artikel: Jede Menge. Fragt sich nur fuer was :>)


    Gruss
    Gitta

  9. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #9
    Ca.Pfalz Ca.Pfalz ist offline
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    Die besten Tipps habe ich direkt in einem kurzen Büchlein direkt beim Tierarzt erhalten.
    Das ist allerdings schon einige Jahre her, als ich noch Laie war.
    Ich denke so etwas ist hilfreicher als ein paar gesammelte Bild-Tipps, da man sich schon ein bisschen mehr mit der Materie "Hundeerziehung" beschäftigen sollte.

  10. BILD -Ratschläge zur Hunde-Erziehung, .... Beitrag #10
    Paul Paul ist offline
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    Hallo Gast,

    Zitat Zitat von Gast2611 Beitrag anzeigen

    M.E. sowohl dieser wie auch jener (und andere), sowie auch Leckerlie- und Knallfroschfraktion können oder gehen wohl eher, zumindest wenn es so verallgemeinert wird, am grundsätzlichen Thema mal ganz einfach leider vorbei.
    Es wären sicher auch andere außer mir dankbar, wenn wir erfahren könnten, was denn nun das eigentlich grundsätzliche Thema ist. Dann könnten wir darüber reden.

    Wenn jemand das Wort "Knallfroschfraktion" benutzt, zeigt er aber, dass er nicht einmal ansatzweise begriffen hat, wie andere Ansätze geartet sind. Aber er nimmt sich das Recht heraus, etwas Unverstandenes von oben herab abzuqualifizieren.

    Ein Knallfrosch ist ein Feuerwerkskörper. Den verwendet man eher weniger zur Ausbildung von Hunden. Ein Knackfrosch dagegen ist ein Signalgerätchen, wenn es gefällt auch ein Lärmgerät.

    Man kann es recht sinnvoll benutzen, wenn man ein wenig Hintergrundwissen zum Lernen hat. Wenn man solche Hilfsmittel nicht benutzen will, geht es auch, nur nicht so gut. Solange es ums Lernen von Verboten oder Einschränkungen geht, kommt man ganz brauchbar auf andere Art zurecht, nur nicht ohne Hilfsmittel. Ohne Leine, Halsband oder wenigstens Zaun habe ich noch niemanden gesehen, der seinen Hund erfolgreich für unsere mitteleuropäische Umgebung erzieht.

    Aber ich habe viele Leute gesehen, die ihr Spektrum an Kommunikation mit dem Hund gewaltig einengen, aber dann der Meinung sind, sie seien die besseren Hundemenschen. Das gilt sowohl für die Nicht-(Clicker, Lecker, Ball, etc.)-Fraktion wie auch für die absolutistischen Clickerfans.

    Von der B-Zeitung erwarte ich außer einer dicken Überschrift eigentlich keine weitere Aufklärung in der Sache.

    Paul

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