Jetzt Allergien oder Unverträglichkeiten außen vor, weil solche Reaktionen direkt und recht schnell erkennbar sind:
Wenn gut geformter Output, glänzendes Fell, klare Auge und Vitalität Zeichen eines gut verträglichen Futters sind, kann das m.E. u.U. auch nur eine Art Momentaufnahme, auch über einen längeren Zeitraum sein. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es auch fütterungsbedingt nicht irgendwann, schleichend, zu Erkrankungen kommen kann.
Mir persönlich ist es bedeutend lieber, rechtzeitig das Futter den Bedürfnissen des Hundes anzupassen, wie einen Hund mit z.B. dann handfest fütterungsbedingten Nierenschaden o.ä.
Wenn für den Hund das Futter, egal welches, auf lange Sicht nicht verträglich sein sollte, lässt sich das ja auch problemlos über regelmäßige Blutuntersuchungen feststellen.
Die Große wird diese Woche übrigens doppelt so alt, wie es der TA damals prognostiziert hatte. Und sie ist, außer der leidlichen Cortisolgeschichte, an die nicht ran zukommen ist, seit 2 Jahren endlich kerngesund und putzmunter. Ich finde, dafür hat es sich gelohnt, sich über die Ernährung ein paar Gedanken mehr zu machen.


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