Willst Du das den Hunden oder den Nagern füttern?
Alles wuchert. Ich habe wohl viel zu viel gesetzt und will/muss da wohl Grünes schnippeln gehen.
Da Hunde ja Nager usw. fressen (würden, wenn sie dürften).... Naja, ich war in Nagerforen „hausieren“, was den Nagern so alles gut bekommt. Das vertragen/brauchen sie, ebenso wie Radieschenblätter und sonstige grüne, eher „Aballprodukte“.
Frage: Gibt es jemand von Euch, der z.B. Kümmelkraut (das von der Pflanze, nicht das bayrische), Zucchiniblätter (der Pflanze, nicht Zucchini blättrig geschnitten) ins Futter beigemischt haben? Oder gibt es da schlechte Erfahrungen?
Diese Pflanzenteile scheinen ja übervoll von Vitamin A-K, besonders Vitamin K zu sein. Wobei ich den Hunden alles an Grünzeug sozusagen nur vorverdaut (zuerst gemörsert, dann mit einem Schwupp siedendem Wasser übergossen) ins Futter mische.
Willst Du das den Hunden oder den Nagern füttern?
Biba, "abfallendes Blattzeug";-) aus Kräuter- u. Gemüsegarten landet hier fast ausschließlich bei den Nagern der unmittelbaren Verwandtschaft, drum kann ich beim Hund kaum mit Erfahrungen aufwarten. Allein:
Kräuterpflanzen mische ich bei der alltäglichen Ernährung grundsätzlich nur sparsam bei - sollen sie doch erst bei kleineren Unpässlichkeiten als Hausmittel dienen.
Gruß
Elisabeth
Ich wusste gar nicht, dass man Zucchiniblätter isst. Sind die nicht mit so kleinen Stacheln ausgerüstet? Ansonsten würde ich alle Nachtschattengewächse und stark ätherische Pflanzen vorsichtshalber meiden. Obwohl mich eine Auflistung definitiv für Hunde schädlicher und gesunder Pflanzen schon mal interessieren würde. Ich kann ja mal zwei Threads aufmachen.
Den Hunden natürlich, eben weil sie Nager im Ganzen, also samt Verdauungstrakt und -inhalt fressen würden.Willst Du das den Hunden oder den Nagern füttern?
Das würde ich entsorgen, auch keinem Nager anbieten. Ich meinte das "pralle" Grün eßbarer Pflanzen, das Mensch ohne Nager normalerweise im Müll entsorgt."abfallendes Blattzeug";-)
Das sehe ich auch so, wenn es gleichzeitig Heilpflanzen sind. Kräuter, die gleichzeitig Heilpflanzen sind, kommen deshalb normalerweise gar nicht ins Futter (z.B. Salbei), oder gezielt für eine gewisse Zeit (z.B. Löwenzahn, Brennnessel im Frühjahr). Petersilie, Schnittlauch o.a. Würzkräuter als Vitaminspender oder als Würze gebe ich zwar regelmäßig, aber auch nur dezent bei.Kräuterpflanzen mische ich bei der alltäglichen Ernährung grundsätzlich nur sparsam bei - sollen sie doch erst bei kleineren Unpässlichkeiten als Hausmittel dienen.
Nager tun es zumindest. Aber irgendwie spuckt mir da was im Hirn rum mit Gurkenblättern (griechisches Rezept????) und da ist es zu Zucchiniblättern ja nicht so weit. Ich habe sie kleingeschnippelt und überbrüht unterdessen probiert. Ich habe es überlebt ohne Ranzenblitzen oder sonstigen Ausfallerscheinungen.Ich wusste gar nicht, dass man Zucchiniblätter isst.
Meiner eine ebenso, Biba! :-)Ich meinte das "pralle" Grün eßbarer Pflanzen, das Mensch ohne Nager normalerweise im Müll entsorgt.
Gruß
Elisabeth
Zaudere, verzage ich, ... der Zufall bringt es (meist) zu Tage:
Und nun habe ich neben Schnecken- die Hundekonkurrenz. Letztere ist mir zwar lieber, aber mir stehen die Haare dennoch zu Berge, denn jetzt muss ich nicht nur darauf achten, Tomaten, Zucchini, Gurke & Co vor den Hunden zu „retten“, sondern auch, das Grün oder all die Kräuter....
Da wird abgemümmelt, was (im geheimen) geht und bis jetzt scheint es durchaus zu bekommen.
Grund dafür, wir haben zum ersten Mal selber gegrillt und ich war im nach hinein erstaunt, wie viel feine (Fett-)Spritzer da es in ein paar Meter Entfernung und in welcher Höhe es noch zu entdecken gibt.
Auch im Hinblick auf Torstens Thread, definitiv schädliche Pflanzen, ist dies m.E. durchaus mehr wie ein paar Gedanken wert.
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