Ja, habe ich, bei Rocky. Ihm kann ich keinerlei Spot-Ons geben, er würde sich tot kratzen. Scalibor verträgt er leidlich, ich lasse es erst, so wie Jule auch, etwas ausdünsten und er bekommt das für kleine Hunde, aber nur dann, wenn wir wirklich in ein Sandmücken-Gebiet fahren. Gegen Zecken benutze ich bei ihm ansonsten Frontline-Spray. Das trage ich an einigen Körperstellen auf, an denen Zecken sich normalerweise besonders gerne festsetzen.Hat jemand Erfahrung mit Spot-Ons bei einem hoch futtermittelallergischen Hund?
Ich würde einem Allergiker keines der handelsüblichen Spot-Ons geben.
Die meisten Präparate aus dem verlinkten Test sind frei im Handel erhältlich. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass von all den frei verkäuflichen Produkten, welche ich ausprobiert habe (und das waren viele) nicht eins wirklich sicher gegen Zecken hilft.
Das wären mir schon drei zuviel wenn man bedenkt, dass in vielen Gebieten die Durchseuchung der Zecken mit Borrelien und anderen Übeltätern bei gut 30 % liegt.nur drei festgebissene Zecken.
Aber, bei Zecken und Co. bin ich auch besonders empfindlich. Früher nicht, da habe ich die Zecken von den Hunden entfernt und fertig. Aber nach drei erkrankten Hunden, von denen zwei starben und zwei eigenen Borreliose-Infektionen, von denen ich heute noch Andenken habe, weil die Ärzte sie jahrelang nicht erkannt haben, mag man mir meine Empfindlichkeit nachsehen.
Ute


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