Hundezeitung  Hundewiese  Bildergalerie  HEN Netzwerk
Links Gästebuch Forum Newsletter Satire Tiergeschichten Typen Hundemedizin Ratgeber Ausbildung Hundekunde Notruf Nachrichten Topthemen Home














  

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 |Teil 6 |

(Digitale) Hunde-Fotografie

von Steffi Rehkate

4. Teil: Blitz, Makro, Zoom

Den Blitz kann man tagsüber gut als Aufheller oder für Reflexe benutzen. Im Dunkeln sorgt er jedoch oftmals für stellenweise Überbelichtung und/oder "Blitz-Augen". Da kann es hilfreich sein, wenn man ein Foto doppelt macht - mal mit mal ohne Blitz (er lässt sich bei den meisten Kameras manuell ein- bzw. ausstellen). Durch das Experimentieren lernt man die eigene Kamera und ihre Möglichkeiten besser kennen.


Da könnte Connah jetzt noch so schön kucken - das Foto ist Schrott.


Bobby in der Abenddämmerung mit Blitz, der sich automatisch zugeschaltet hat.


Gleicher Hund, gleiche Uhrzeit, gleicher Ort - Blitz manuell abgestellt.


Hier ist die Belichtung nicht optimal, da von hinten. Der Blitz hellt das Gesicht auf und erzeugt Reflexe in den Augen - ohne ihn würde man am Kopf nichts erkennen.

Das Makro.

Eigentlich alle Kameras haben eine spezielle Einstellung für Nahaufnahmen, im allgemeinen ist diese mit einer Blume gekennzeichnet. Nicht nur Blumen, auch Hunde sind aus der Nähe betrachtet reizvoll. Man sollte darauf achten, dass die Kamera auf die Nase oder Augen scharf stellt.


Blumige Einstellung? Ärgerlich: Die Kamera hat die Pflanze fokussiert, Chera ist unscharf.


Vergleich Makro einer "Hosentaschenkamera" (alles ist mehr oder weniger scharf)...


... mit dem Makro einer digitalen Spiegelreflex-Kamera. Hier kann man wirklich ganz genau einen Punkt scharf stellen, der Rest verschwimmt.

Der Zoom.

Die Kameras sind alle mit einem Zoom ausgestattet, der es ermöglicht, den Bildausschnitt schon beim Fotografieren auszuwählen. Bei den "Hosentaschenkameras" ist es jedoch - gerade bei Bewegungsbildern - oft sinnvoller, mit der höchsten Auflösung und ohne Zoom zu fotografieren, den gewünschten Ausschnitt später am PC auszuwählen. Die Bildqualität ist im allgemeinen besser.

Wird fortgesetzt!
Folgt 5. Teil: Portraits, Ausschnitt, Nachbarbeitung am PC

 

 

© bei der Autorin 11/2005