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Digitale Hundefotografie
1. Kamera, Position
2. Perspektive
3. Das Licht
4. Blitz, Makro, Zoom
5. Portraits, Ausschnitte, Nachbarbeitung am PC
6. Situation erkennen - Bilder sehen

Riesen- Mobil - Hunde - Hütte

Softmaulkorb

EU Heimtierpass

Outdoor

Zahnpflege

Hundeschlitten

Futtertonnen

Führhilfen aus Elchleder

Spazieren gehen

Packtaschen

Hilfsmittel für kranke Hunde

Hund im Menschenbett

Einfache Gedanken zur Sterbebegleitung beim Hund

Dogathlon

Tier- Krankenversicherung

Einreisebestimmungen für Hunde in 24 Urlaubsländern

Trocken- gegen Feuchtfutter

Selber Kochen - Einführung
Selber Kochen - Rezepte 1
Selber Kochen - Rezepte 2

Hundefreundliche Versicherung

Der Kong

Hunde winterfest machen

Maulkörbe
Maulkörbe - Praxisberichte

Hunde in Pensionen

Hund und Auto
Sicherung im Auto

Die Kiste als Höhlen - Ersatz
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Serie Hundefotografie
Teil 1: Grundlagen, Objektive
Teil 2 Aufnahemtechniken
Teil 3 Aktionsaufnahmen
Teil 4 Nahaufnahmen

Naturapotheke ausverkauft?

Homöopathische Reiseapotheke

Brustgeschirr - die Alternative?

Tierschutz Hundeverordnung

Die Hausapotheke
Die private Hausapotheke

Erste Hilfe Teil 1
Erste Hilfe Teil 2
Erste Hilfe Teil 3
Erste Hilfe Teil 4

Kurz-, mittel- oder langhaarig?

Ernährung: 4-teilige Folge

Liegeplätze und Rückzugsräume

So haben Sie Ihren Hund im Griff
Was bedeutet eigentlich "leinenführig"?

Kind und Hund
Ein paar goldene Regeln, die besonders für Eltern gelten

Pflege-Anleitungen
Warum lassen sich Hunde gern hinter den Ohren kraulen? Warum kratzen sie sich?

Wie kaufe ich einen Hund?
mit Mensch- Hund- Typberatung

Sinnvolles und -loses an Zubehör
Vieles, was angepriesen wird, ist rausgeschmissenen Geld. Das meiste können Sie gleich wieder entsorgen.

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Serie: Hundefotografie Teil 2
Teil 2: Aufnahmetechniken: Wie mache ich was?
Portrait
Ein Portrait von ihrem Hund ist mit Sicherheit eine Aufnahme an der Sie lange Freude haben.
Hier nun ein paar kurze Aufnahmetipps.
- Wählen sie ein Objektiv mit einer mittleren Brennweite, dass heißt ein leichtes Teleobjektiv. Beim Kleinbildformat entspricht es 70 - 135 mm. Beim Mittelformat 120 - 180 mm.
- Fotografieren sie Ihren Hund im Sitzen, so ist sein Kopf freigestellt und die Rückenlinie stört nicht.
- Suchen Sie sich einen ruhigen Hintergrund, bitte kein Gegenlicht oder keinen weißen Himmel, dass könnte die Belichtung negativ beeinflussen.
- Sitzt Ihr Schatz optimal, fotografieren Sie möglichst in Augenhöhe des Tieres und stellen Sie auch auf diese ihr Bild scharf
- Nun sollte Ihr Hund möglichst aufmerksam und interessiert schauen, am Besten sie machen ein paar bekannte Geräusche, reden mit ihm oder suchen sich einen Partner, welcher das Tier animieren kann
- Versuchen Sie verschiedene Ansichten und Kopfdrehungen zu fotografieren und sparen Sie nicht mit Material, es lohnt sich
- Beim Freilichtportrait sollte genügend Licht vorhanden sein, damit die Aufnahme nicht verwackeln kann, vermeiden Sie hartes Sonnenlicht
- Haben Sie alles beachtet, steht einer guten Aufnahme nichts im Wege


Portrait zu Hause

Auch zu Haus, wo sich unser Liebling am Wohlsten fühlt, gibt es immer wieder Situationen, die man gern festhalten möchte. Tun Sie es!
- Legen sie sich einen Fotoapparat zurecht, mit einem empfindlichen Film, dass bedeutet 400 ASA oder 800 ASA.
- An Ihre Kamera schrauben Sie ein Objektiv mit der besten Lichtstärke, was Sie besitzen, am Besten 1,2 – 1,4 –1,8 oder 2,8 , je lichtstärker Ihr Objektiv ist, je besser meistern Sie die Situationen mit dem vorhandenen Licht in Ihrer Wohnung
- Nun brauchen sie nur noch Ihr Objektiv auf diese Lichtstärke einstellen, Zeitautomatik (die Kamera sucht die optimale Zeit für die Belichtung) wählen und auf eine ruhige schöne Situation warten und den Auslöser drücken
- Probieren
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