• Gegendarstellung zu VDH-Pleite*

    "In dem Editorial von Herrn Rainer Brinks in der Hundezeitung vom 15. 09. 2001 wird unter der Überschrift "VDH-Pleite?" u. a. ausgeführt:

    1. "Der grosse Verband für das Deutsche Hundewesen e. V. (VDH) soll seit Monaten zahlungsunfähig sein. Ein grosser Futtermittelhersteller sprang nach gut informierten Kreisen immer mal wieder in die Bresche und bezahlte Rechnungen. Nun aber will er nicht mehr."

    Diese Behauptung ist unwahr.

    Richtig ist:

    Der VDH ist nicht und war niemals zahlungsunfähig. Niemals ist ein grosser Futtermittelhersteller in die Bresche gesprungen und hat Rechnungen für den VDH bezahlt.

    2. "Es war nach dem Bekunden der VDH-Oberen eine Million Mark, die da nach der Kampfhunde-Verordnungs-Hysterie verbraten worden sein soll. Tatsächlich waren es mehrere Millionen."

    Auch diese Behauptung ist unwahr.

    Richtig ist:

    Der VDH konnte in den letzten 10 Jahren - trotz sehr geringer Mitgliedsbeiträge (1,50 DM je Mitglied in den Vereinen pro Jahr) - ca. 1 Mio. DM in die Aufklärung der Bevölkerung, der Politiker und Journalisten bzgl. Der "Kampfhunde"-Problematik investieren.

    Dortmund, 19. September 2001

    * Nach dem Hamburgischen Pressegesetz sind wir zu dieser Veröffentlichung verpflichtet, unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser Gegendarstellung.