Es gibt nicht wenige Hunde, die unter Futtermilben-Allergie leiden. Futtermilben sind nicht zwangsläufig ein Problem in Hundetrockenfuttermitteln. Es macht nachweislich keinen Unterschied zwischen Dosen- und Trockenfutter.
Nach dem bei Trockenfuttern üblichen Herstellungsverfahren der Extrusion sowie nach dem Herstellungsverfahren von Dosenfutter sind die Produkte primär milbenfrei. Beide Herstellungverfahren überleben die Milben nicht. Das Problem ist also die Lagerung des Futters zu Hause.
Dieser Schwierigkeit kann man aus dem Wege gehen, wenn das Futter direkt vom Sack gleich in eine abschliessbare Plastiktonne umgefüllt wird. Das ist auch für neugierige Welpen und Junghunde angebracht, die die Hausordnung und Verbote noch nicht einhalten und den Papiersack aufreissen.
Wir haben zwei spezielle Hundefutter-Varianten gefunden. Es darf aber auch eine einfache, preislich günstige Tonne aus Plastik sein, in Baumärkten oder eine noch günstigere, blaue Pastiktonne mit einfachem Verschlussring aus dem Raiffeisen-Lager.
Die Speziellen, gesehen bei www.cats-country.de, unter: Zubehör.
Trockenfutter-Aufbewahrungstonne: Der Deckel schliesst fest und hält das Futter frisch. Behälter für 11 kg oder 22 kg Trockenfutter. Preis: unter 30 Euro
Futteraufbewahrungstonne mit zwei Funktionen: Das Trockenfutter wird im Behälter frisch aufbewahrt und direkt aus der Tonne portioniert gefüttert. Man dreht dabei an einem eingebauten Schalter, dann gibt die Futtertonne die gewünschte Menge frei. Bis zu 11 kg Trockenfutter in der Tonne. Preis: rund 40 Euro
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© Hundezeitung 01/2004


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