• Digitale Hundefotografie Teil 3: Das Licht

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    (Digitale) Hunde-Fotografie

    von Steffi Rehkate

    Die modernen Kameras wählen selbst die richtige Belichtungszeit. Da muss sich heutzutage erstmal niemand drum kümmern - später fängt man ohnehin das Experimentieren an. Die Beschreibung der Kamera hat da einige Tipps und Tricks parat.

    Wichtig ist, das Objekt ins richtige Licht zu setzen. Da können Position und Perspektive stimmen - kommt das Licht aus der falschen Richtung, ist das Foto trotzdem "für die Katz".

    In der Dämmerung

    Gerade in der Dämmerung oder an Tagen ohne Sonnenschein ist es schwierig, Bilder gut auszuleuchten. Je besser/lichtdurchlässiger das Objektiv, desto besser werden die Resultate. Bei den folgenden Bildern ist es deutlich sichtbar: Das Licht reicht noch für Portraits, nicht aber für Aktions-Foto.

    Bei ausreichend Licht wäre es möglich, alles scharf zu fotografieren. Die Fototermine der letzten beiden Bilder mussten auf einen Zeitpunkt mit mehr Licht vertagt werden.

    Spiel mit dem Licht.

    Normalerweise sollte man mit dem Licht fotografieren (siehe Negativbeispiele oben). Es gibt aber Situationen, in denen es durchaus reizvoll sein kann, gegen das Licht zu fotografieren. Dabei sollte man darauf achten, dass das Bild nicht überbelichtet wird, die Sonne also teilweise verdeckt ist.

    Spiel mit Licht bedeutet auch Spiel mit Schatten.

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    © bei der Autorin 9/2005