
(Aus aktuellem Anlass aus mehreren Fachartikeln verfasst.)
Voraussetzung ist das erfolgreiche Absolvieren der Fährtenspür-Prüfungen. Dies ist die Grundausbildung für weitere Aufgaben. (Siehe auch Artikel über die Ausbildung zum allgemeinen Fährtenhund.
Danach werden die talentiertesten Hunde weiter trainiert. Es gibt die Spezialfächer Rauschgift-, Sprengstoff-, Geruchsspurenvergleichs-, Brandmittel- und Leichenspürhunde. Die letzteren sind noch nicht sehr verbreitet. Die Anforderungen des Auslandes bei Kriminal- oder Unglücksfällen sind Regel. Charakteristische Einsätze sind Flächensuche, die viel Zeit benötigen. Da Spürhunde ihre Nasen ohne Leistungsverlust nicht ständig einsetzen können, werden mehrere Hunde von einem Führer nacheinander eingesetzt.
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