Gruppe 1:Herdenschutzhunde
Eine der "ursprünglichsten" Arbeitshundegruppen. Sie werden als Hirtenhunde falsch eingeordnet. Hirten- sind gleichbedeutend mit Schäferhunden, also menschengebunden. Herdenschutzhunde sind dagegen auf sich gestellt, sie erledigen ihren Beruf des Nutztierherdenschutzes ohne Menschen.
Es sind völlig andere Hundetypen als Schäferhunde, daher diese eigene Gruppe. Sie müssen selbstständig sein. Sie bewachen alles, worauf sie bereits als Welpe geprägt wurden und fortan als ihr Territorium ansehen. Es sind keine Hunde für jene, die leichtführige und soldatische Hunde bevorzugen. Diese Hunde müssen aber im Menschenumfeld, als Ersatz für ihre ursprüngliche Aufgabe, um so stärker auf diese Umwelt sozialisiert werden. Sie benötigen viel Platz, draussen wie auch drinnen.
Zu dieser Hundegruppe zählen grosse bis sehr grosse Typen (Rüden mindestens 65 bis fast 90 Zentimeter Schulterhöhe, 40 bis über 70 Kilo). Zu den - uns - bekanntesten Typen zählt der Kuvasz, weil heute meist nur noch als Haushund tätig. Weitere: Pyrenäenberghund, Mastin de los Pirineos, Mastín Español, Komondor, Akbas, Podhalanski (Tatrahund), Cuvac, Maremmano-Abruzzese; Ellenikos Pimenikos. Kaukasischer, mittelasiatischer und südrussischer Owtscharka, Kraški Ovcar, Šarplaninac, Tornjak, Carpatin, Mioritic, Karakachan, Karshund, Alentejo, Estrela, Laboreiro, Kangal, Do-Khyi. Fast verschwunden ist der Aidi. Dazu arbeiten bei zentral- bis vorderasiatischen Herden viele bodenständige Herdenschützer, die Rasseorganisationen nicht kennen, wie zum Beispiel die mittel- bis riesengrossen Koochi, Bangara, Bhoitia, Bisben oder Kanawar vom indischen Subkontinent.
Gruppe 2. Berg-, Hof- und Grosse Sennhunde:
Diese Gruppe ähnelt im Körperbau der ersten, ihre Aufgaben bezogen sich zunächst auch auf den tierischen, später oft nur noch auf den menschlichen und höfischen Bereich. Ihre Eigenschaften sind aber weniger extrem. Sie stammen von der historischen Gruppe der Haus- und Hof-Wachhunde ab. Dazu zählen meist sehr grosse Hunde (60 bis 80 Zentimeter, 35 bis weit über 80 Kilo beim Bernhardiner), die einen starken Körperbau besitzen, schwerfällig sind, also keine Bewegungsnotoriker.
Auch sie brauchen Menschen- und Tierprägung. Ihr Wach- und Schutztrieb wie vor allem Familiensinn ist ausgeprägt, im Gegenteil zum Jagdtrieb, der unterentwickelt ist. Sie beanspruchen wegen ihrer Grösse viel Platz. Zu dieser Gruppe gehören: Hovawart (altdeutsch für Hofwart), Bernhardiner, Berner und Grosser Schweizer Sennenhund, Neufundländer, Landseer, Leonberger, Moskauer Wachhund (aus Owtscharka mal Bernhardiner). Im Gegensatz zu früher gehört heute der Pyrenäenberghund eher zu dieser Gruppe als zur ersten. Einige der eben genannten Rassen rekrutierten sich auch aus diesem "Stammvater".
Gruppe 3. Doggenartige, Bulldoggen (Molosser):
Diese Hunde sind vornehmlich haus- und hofgebundene Wachhunde, den beiden ersten Gruppen entfernt verwandt. Sie waren früher zum Teil Kriegshunde im Dienste ihrer (Feld)-Herrn, meist aber dazu gebraucht, Menschen wie Hab und Gut zu schützen. Manche wurden zum Bullenbeissen "gebraucht", um 1900 war das in Frankreich und England noch ein "Sport". Haus- und Hofwachhunde sind sie bis heute. Sie sind daher meist ausserordentlich kräftig (der kleinste, der Boxer: 55 bis 63 Zentimeter und etwa 30 Kilo; alle anderen 50 bis fast 90, bei der Deutschen Dogge manchmal über 90 Zentimeter, 70 bis 90 Kilo). Ihr Aussehen wurde durch ihre Aufgabe geformt: sie sollten abschrecken.
Hervorzuheben ist aber ihr besonderer Bezug zu Menschen Im Gegensatz zu Herdenschutzhunden, ursprünglich verwandt im Körperbau, sind sie eher unselbstständig (Sensibelchen, besonders Deutsche Doggen). Die grossen Molosser besitzen bei verantwortungsvoller sozialer Aufzucht und Selektion, eine hohe, also sozialverträgliche Reizschwelle, sind aber wegen ihres Riesenwuchses sehr aufzuchtschwierig.
Zu dieser Gruppe gehören der American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Bordeauxdogge, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Mastino Napoletano, Cane Corso, Alano, die Presas, Deutsche Dogge, Broholmer (die wirkliche dänische Dogge), der Tosa Inu und die südafrikanische Neuzüchtung Boerboel (ein Mix aus Boxer, Bulldoggen unter anderen).
Der Rottweiler kann wegen seines molossiden Körperbaus hier zugeordnet werden.
Gruppe 4. Hüte- (Schäfer- bzw. Hirten-) und Treibhunde:
In dieser grossen Gruppe mittelgrosser (45 bis 70 Zentimeter, 25 bis 45 Kilo) Hunde finden sich die Vielseitigsten. Sie können fast alles: suchen, retten, bewachen, schützen und - eben hüten. Die Aufgaben tätiger Hütehunde sind, wie der Name sagt, auch menschengeprägt, sie arbeiten eng mit dem Menschen zusammen. Sie sind sehr aufmerksam und temperamentvoll.
Diese arbeitsfreudigen Hunde brauchen Beschäftigung. Sie müssen leicht zu führen sein. Es sind bewegungsaktive und mittelgrosse Rassen. Ihr Temperament braucht Konsequenz. Für die Dienste des Menschen eignen sie sich am besten, weil sie nach Konstitution und Psyche ideal leichtführig sind (im Gegensatz zu den ersten drei Gruppen).
In dieser Gruppe sind die vielseitigsten Hunde versammelt. Mit "Schäferhund" meint man meist den deutschen, er ist die weltweit verbreitetste "Rasse". Einer der ersten deutschen Schäferhunde waren weiss, durch Vereinsquerelen wurde dieser Farbschlag ausgesondert und kam quasi als American-Canadian (AC) Weisser Schäferhund wieder. Die anderen Arbeitstypen: Bouvier, Briard, Beauceron, Border Collie, Bearded Collie, Berger de Picard, Pyrenäen-Schäferhund, katalanischer Schäferhund, Kelpie und Cattle Dog (amerikanisch/australisch, in Australien auch Heeler), Puli, Pumi und Mudi, Hrvatski Ovcar, PON (Polski Ovczarek Nizinny). Und viele, die wir Europäer nicht kennen.
In Deutschland drohen die meisten alten Hütehundetypen auszusterben, durch Freunde aber wieder bodenständig gezüchtet, wie die Stumper, Strobel, Tiger, Schafpudel, Westerwälder Kuhhunde, Gelbbacken, Altdeutsche Schwarze, Harzer Füchse. Sie sollten, wie auch der Altdeutscher Schäferhund, nicht als "Sofa-und- sonst-nix" und Alleinhund gehalten werden.
Meist entstanden die Schäferhundrassen aus der Bevorzugung für kurzhaarige, rauh- oder langhaarige Typen. Ihr Jagdtrieb ist umfunktioniert, aber vorhanden, weil sie vorzüglich als Diensthunde zum Schützen, Wachen und Suchen gebraucht werden.
Zu diesen Arbeitstypen gehören der auch Mittel- und Riesenschnauzer und Schwarze Russische Terrier, Airedale Terrier, kleine Pinscher und grosse (Dobermann), Appenzeller und Entlebucher Sennenhund. Spitze gehören auch in diese Gruppe, als exzellente Bauernhofwächter ohne Jagdtrieb. Der norwegische Buhund (Bauernhund) ist ebenso vielseitig.
Die niederläufigen nordischen Hütehunde wie Vestgötaspets (Westgotenspitz) kommen etwa den britischen Corgies gleich. Zu den Hütehunden zählt auch der falsch betitelte Tibet-"Terrier".
Gruppe 5. Nordische Zughunde (Schlittenhunde):
Bei den nordischen, speziell den Schlittenhundarten (besser: Zughunde, weil sie auch im Sommer einen Wagen auf Rädern ziehen) ist der Wach- und Schutztrieb so gut wie nicht vorhanden. Eine Ausnahme ist der Akita Inu, der auch Schutzaufgaben übernimmt. Der Bewegungsdrang der Schlittenhunde ist um so grösser, vielmehr: neben den Hetzhunden der grösste. Grösse und Gewicht variieren ungefähr von 50 bis 65 Zentimeter und 20 bis 45 Kilo; der Akita wird etwas grösser und schwerer.
Zu den von der FCI anerkannten vier Schlittenhunderassen zählen der Alaskan Malamute (der schwerste), der Grönlandhund, der Samojede und die schnellste "FCI-Rasse", der Siberian Husky. Die professionellen Musher züchten eigene Hunde (Alaskan Huskies).
Diese Hunde sind ausgesprochen neugierig und eigenwillig. Nichts für Menschen, die blinden Gehorsam wollen. Ein Nordischer will artgerecht beschäftigt werden, oder er sucht sich eine Beschäftigung, die ihm gefällt. Zu den Nordischen, wobei die Schlittenhunde nur eine bekannte Untergruppe darstellen, zähle ich den Chow Chow ebenso wie den Eurasier, weil sie aus den nordischen Hunden rekrutiert wurden und ähnliche Charakter- wie Körpereigenschaften haben. Der rekonstruierte Indianer-Hund Chinook ist in seiner Heimat Nordamerika wieder im "Kommen." Der echte Indianerhund hatte allerdings auch Schutz- und Wachaufgaben.
Gruppe 6. Hetzhunde:
"Wind" ist keine Arbeitsbezeichnung, aber Hetzen. Das Englische kennt folgerichtig nur "Sighthound", weil diese Hunde vornehmlich auf Sicht arbeiten. Was den Bewegungsdrang und die Wacheigenschaften angeht, sind diese, auf Sicht arbeitenden, meist sehr grossen Ex-Jägerhunde den Schlittenhunden sehr ähnlich. Nur dem Irischen Wolfhound kann wegen seiner wolfsähnlichen Riesenstatur eine äusserliche Schutzwirkung zugeschrieben werden. Die beispielhaft hohe Reizschwelle ist das eigentlich imponierende an der Rekonstruktion aus den Solo- Wolfskillern - vor grauer Zeit.
Hetzhunde haben keine ursprünglichen Aufgaben mehr. Wer diesen Hunden, selbst dem kleinsten Windspiel, keinen ausreichenden Auslauf (oder artgerechte Rennen) bieten kann, sollte auf einen Hetzhund verzichten, oder ihn etwas zum Therapiehund ausbilden lassen. Leider nutzt man diese sensiblen Hunde oft nur noch in Wettrennen aus. Dort ist aber mehr oder weniger viel Geld im Spiel.
Die Typen: Irish Wolfhound, Barsoj und Deerhound (75 bis über 90 Zentimeter und 45 bis 70 Kilo), Afghane, Galgo, Saluki, Sloughi, Azawak und Greyhound (zwischen 65 und 75 Zentimeter und 30 bis 40 Kilo) sowie Whippet und italienisches Windspiel (45 bis 55 Zentimeter und 15 bis 20 Kilo).
Gruppe 7. Grosse Jägerhunde:
Gemeint sind Hunde für Jäger, also ist die "Berufsbezeichnung" Jägerhunde korrekt. Diese schon körperlich edlen, mittelgrossen Typen (55 bis 65 Zentimeter und 30 bis 40 Kilo) gehören nur in Jägerhand, weil die Veranlagungen zur Jagd nicht verstädtert, also verdorben werden sollen. In kundiger und verständiger Hand haben diese Bracken und Pointer ein schönes, artgerechtes Leben.
Meist sind dies mittelgrosse, sehr bewegungsaktive Hunde. Leider schaffen sich viele Hundekäufer Jägerhunde wie Retriever oder Setter an und beklagen, dann, dass diese Hunde jagen.
Wenn zum Beispiel Setter in Wohnungen mit städtischer Umgebung gehalten werden, verkümmern sie oder drehen durch. Ihr Wach- und Schutztrieb ist unterschiedlich. Weimaraner, Griffons, Rhodesian Ridgeback oder die Deutschen Vorstehhunde sowie die beiden Münsterländer sind hart wie wachsam. Setter dagegen weicher (aber nicht bei der Arbeit), ähnlich die Apportierjagdhunde wie die populären Retriever-Varietäten. Der Bloodhound (bis 60 Kilo) ist ein reiner Fährtenhund und sehr gelassen. Ein eher "weicher" Hund.
In England, Frankreich, Spanien und Italien hatte jede Grafschaft und damit Jagdherrschaft ihre eigenen Hunde; kurzhaarige Bracken oder Pointer, rauhaarige und stichelhaarige wie den Spinone, und die Spanielformen (Epagneuls) in Frankreich und England (Springer Spaniel). In Frankreich und England gibt es noch Meutejagdhunde, vereinzelt auch in Deutschland. Später rekrutierten dann die Deutschen ihre Vorsteher mit allen Haarvarianten und Schweisshunde. Einige Spezialitäten formten die Österreicher und Schweizer mit ihren niederläufigen Bracken und Schweisshunden.
Zu dieser Gruppe zähle ich auch Dalmatiner und Grosspudel; beide waren mal als Jagdhund beziehungsweise Apportierer tauglich. Zu den nordischen Jägerhunden wie dem Karelischen Bärenhund, Finnenspitz oder Elchhund ist hier zu erwähnen, dass sie für mitteleuropäische Jäger "zu" selbständig arbeiten und ebenfalls zum Ziehen gebraucht werden.
Jede Gegend der Welt hat ihre Jagdhunde, die wir "Westler" nur nicht kennen.
Gruppe 8. Kleine Jägerhunde:
Teckel (Dackel) und vor allem kleine Terrier (für "Erdarbeit") wie niederläufige Bracken und Schweisshunde (20 bis 40 Zentimeter und acht bis 15 Kilo) gehörten lange nur in Jägerhand. Als Begleithunde sind sie keck, Terrier jeder Sorte sollten beschäftigt sein. Zu dieser Gruppe gehören alle Varietäten der Spaniels.
Bracken sind gelassene Spürer, wie auch Niederwildbracken, zu denen auch die - gesunden französischen - Bassets gehören. Die britische Basset Hounds sind wegen angezüchteten Schwerfälligkeit treppen-untaugliche Heimhunde. Nur die französischen Bassets taugen als Spürhunde.
Ich schreibe hier nicht viel über diese Hunde, weil sie - wie auch die grossen - nicht in falsche Hände kommen, sondern in Jägerhand bleiben sollen. Ausnahmen dürfen die Regel bestätigen. Dass der Dackel in allen drei Haarvarianten sich auch bei Nichtjägern allgemein grosser Beliebtheit erfreut, ist so bekannt wie sein starker Eigensinn (nicht als Wertung zu verstehen).
Über den norwegischen Höhlenjagd-Spezialisten Lundehund wurde schon im Vortext berichtet.
Es gibt auch hier von der Masse und Massenzucht verschonte Beispiele wie den Kromfohrländer oder den französischen Urtyp des Pudels, den Barbet.
Gruppe 9. Kleinhunde:
Der oft unterschätzte "Rest" der Hundewelt, weil ohne besondere Aufgaben, meist als "Begleit-" oder "Schosshunde" abgewertet. Bei den Klein- und Kleinsthunden (20 bis 35 Zentimeter und ein bis 15 Kilo) sorgt meist Terrierblut für enormes Temperament. Der Tibet-Terrier trägt einen falschen Nachnamen, er ist ein ehemaliger Hütehund, also ruhiger.
Besonders die kleinen Terrier haben auch im Haushalt eine Beliebtheit gefunden, weil sie sich gut anpassen können und räumlich nicht viel Platz beanspruchen. Was jedoch erforderlich ist, sind ihrem enormem Temperament und Bewegungsbedürfnis entsprechende Ersatzbeschäftigungen. Vernünftiger Agilitysport ist eine dieser Lösungen. Leider hat der sehr populär gewordene (Parson) Jack Russel Terrier zum Beispiel in England und Irland die Hitliste jener Beisser übernommen, deren Opfer nachweislich in Krankenhäusern behandelt werden mussten.
Die kleineren Varietäten der Pudel sind als ehemalige Apportierhunde ebenso zu beschäftigen wie alle Spielarten von Spaniels, die gemäss ihrer Veranlagung gern stöbern, also jagen. Miniaturisierungen sind Spielarten (Toys). Diese züchterischen Verzwergungen sind oft mit Augen- und Atemwegskrankheiten verbunden.
Nicht wenigen dieser Toys wurde der Nasenraum verkürzt, und damit das Ziel erreicht, über ein Stupsnäschen und hervorstehende Kulleraugen ein Kindchenschema herzustellen. Gebärproblematische brachyzephale (überproportionierte Rundköpfe) sind die Folge. Einige Züchter kehren um, stossen dann aber auf Schwierigkeiten bei den Rassestandards und Vereinsoberen. Aber auf Freude der Tiermediziner, die diese teilweisen Qualzuchten (auch mit unnatürlicher Behaarung) als permanente Patienten behandeln müssen.
Ernstgenommen werden von Züchtern und Käufern eher jagdtaugliche Hunde wie Teckel oder kleine, wahrhaft bodenständige Terrier wie etwa den Border oder Cairn.
Gruppe "Sonstige"
Das Schönste an solchen Ordnungsversuchen ist, dass sich die Hunde nicht daran halten. Dennoch soll sie eine halbwegs biologische, weil arbeits- und aufgabengeprägte Orientierung geben. Mehr nicht. Da "fehlen" doch einige "Rassen"? Klar. Bei den Kleinhunden gehe ich ebenso wie bei den anderen nach dem früheren Arbeitsgebiet, doch das entfällt hier, es sei denn, der Mensch nimmt den Bestimmungsbereich des Schosses dazu her. Andere hingegen waren tüchtige und mutige Rattenkiller oder Kleinwild-Jagdhelfer und haben heute oft noch mehr "Herz" als so mancher Hunderiese.
Die Zuordnung der Bullterrier-Varietäten (40 bis 55 Zentimeter und 20 bis 40 Kilo) ist ebenso offen. Die Anteile in Terrier und kleine Bullenbeisser lassen sich nicht kategorisieren. Die Zusammensetzung der Bezeichnung sagt es: Frühere Bullenbeisser und Terrier wurden gekreuzt zu sehr temperamentvollen, harten Hunden, die seriöse Halter zu allerlei Aufgaben (bis zur Saujagd) ausbilden können. Amerikaner kreuzten grössere Hunde ein, die zum American Staffordshire und Pitbull Terrier führten; und leider auch direkt zu ihren Missbrauchern. Ihre frühere Aufgabe als Rattenkiller (dazu vor allem der Miniature Bullterrier) bis Bullenbeissen und zu asozialen Hundekämpfen brachte Hunde hervor, die ihre oft niedrig selektierte Reizschwelle inzwischen zur gesellschaftlichen Diskriminierung führte.
Lesen Sie auch: Die Einführung Lesen Sie auch: Hauptteil 1 Lesen Sie auch: Hauptteil 2 Lesen Sie auch: Hauptteil 3 Lesen Sie auch: Hauptteil 4 Lesen Sie auch: Hauptteil 5 Lesen Sie auch: Hauptteil 6 Weitere Beschreibungen der einzelnen Gruppen im nächsten Update
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