• Im Namen des Volkshundehasses?

    28.06.2000 Aus aktuellem Anlass der Kampfhunde-Diskussion und vor allem für die verantwortlichen Ordnungsbeamten: Die logische Anwendung der Beisstatistik und ihre Fehler. Konstruktive Vorschläge: Kontrolle über automatische Haftpflicht-Versicherung mit Malus- und Bonus-System und biologische Hundeausbildung für Ausbilder und Halter mit Prüfung vor unabhängiger Fachkommission.

    Tierhass und -Verachtung wird gelehrt wie Aggression und Liebe. Nichts davon ist vererbt, nur die Fähigkeit zu Lernen. Angst, Fanatismus und Hass sind enge Verwandte. Der Wolf gehörte bis in unsere Tage zu vom Mensch erklärten Bestien. Neben vielen anderen Tieren oft von Religionen (ausser Hinduismus, Buddhismus und Naturreligionen) als Züchtigung gepredigt. Diese Urangst übertrug sich auf den Hund. Ungezogene Kinder schickte man noch vor wenigen Jahren zum bösen schwarzen Hund in den dunklen Keller. Vielfach die Basis für anhaltende Angst beziehungsweise Hass vor Hunden. Mit Interesse und Information könnte man Angst beherrschen.

    Hundehasser machen glauben, ausgerechnet die Deutschen seien umzingelt von bösen Hunden. Hier etwas zur Ernüchterung: Unter 17 untersuchten Industrieländern (mit Kanada, USA und Japan) liegt Deutschland an vorletzter Stelle, was die Hundedichte pro Einwohner betrifft: statistisch nur 5,5 pro 100 Einwohner. Nur Japan hat mit 2,2 noch weniger. Hundefreundlicher sind unter anderem USA (21,6), Frankreich (16,9), Australien (15,2), Kanada (14,1), Dänemark (13,3), Belgien (11,5), Grossbritannien (10,0), Schweden (9,6), Niederlande (8,3), Italien (7,8), Österreich (7,0), Norwegen (6,8) und die Schweiz (6,2).

    Die geringste Hundedichte (ich übernehme hier mal die Statistikersprache) innerhalb Deutschlands, und dabei in den westlichen Bundesländern, befindet sich in Baden-Württemberg. In den östlichen Bundesländern liegt die Hundedichte um ein Drittel niedriger als im Westen. Erfasst wurden in dieser Statistik nur Städte (Quelle: Deutscher Städtetag). Einige Städte wie Zweibrücken, Pirmasens, Viersen und Berlin gehören seit Jahren zu den hundereichsten, dagegen schwäbische wie Stuttgart, Sindelfingen, Ulm, Esslingen, Tübingen, das badische Freiburg und vor allem ostdeutsche Städte zu den hundefeindlichsten.

    Von Südländern, die in Deutschland leben, weiss man, dass sie Angst vor (unseren) Hunden haben. Aber dass mir ausgerechnet ein türkisch-stämmiger Deutscher mit Schlittenhund erstaunt schrieb, wie sehr die Deutschen doch Hunde hassen würden, ist so pikant wie offensichtlich wahr.

    Die Mentalität einer Gesellschaft kann man auch an der Streitlust ablesen. Eine nur amüsant zu lesende Umfrage von Forsa unter 104 Bundesbürgern weist die Deutschen als Nachbarschaftsfeinde ersten Ranges aus. Nach dieser Umfrage geht fast jeder zweite Deutsche seinen Nachbarn auf die Nerven. Der Umkehrschluss ist erlaubt. Am meisten nerve Klatsch und Tratsch (43 Prozent), dann Unhöflichkeit (35 Prozent) und Lärm (30 Prozent) und Dreck (26 Prozent). Merke: Krach ist immer der Lärm anderer. Autolärm ist erträglicher als Geräusche von Lebewesen inklusive Kindergeschrei. Dreck und Klatsch ebenso. Es nervt also nur, weil (nicht: wenn) dies alles der andere macht. Es ist die befragte Unfähigkeit zum sittsamen und humanen Zusammenleben. Und ausgerechnet

    Unhöflichkeit mahnen die sich gegenseitig Nervenden an. Ich kenne keine unhöflicheren Völker als die deutschsprachigen. Ist es Zufall, dass die Sprache der Diensthundeausbildung, und im devoten Gefolge die der privaten Schutzhunde-Ausbildung, die deutsche ist? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Woher kommt Hundeangst? Neben den oben genannten Gründen unter anderem von deutschen Märchen, von deutscher Angsterziehung: der böse schwarze Hund im tiefen Keller, früher auf dem Nachbarshof, auf dem der ungebärdige Junge dann Milch holen musste. Der freche Bub, der nicht anders zu bändigen war, als ihn mit einem imaginären bösen Hund zu drohen. Ich kenne mehrere solcher Erziehungsbeispiele. Sie wirken noch heute bei Erwachsenen. Deutsche Erziehungsdressur. Wie beim Kind so beim Hund. Der böse schwarze Hund als Übergangslösung für das frühere Schreckensbild Wolf, oder Geier, oder „schwarzer Rabe". Auch im so genannten aufgeklärten Zeitalter halten sich Vorurteile hartnäckig. Möglich, dass es just diese Züchtiger sind, die heute jeden Halter primitiv anmachen, der einen Hund über 40 Zentimetern und mehr als 20 Kilo haben. Der Grünen Ministerin Höhn möge in Biologie nachgeholfen werden, weil sie dies als Grenze festnagelt. Warum traut sie sich nicht an Autohersteller, die Dutzende Modelle verkaufen, die mehr als 300 PS haben? Aber Hunde kann man treffen. Im Mittelalter musste ein Verurteilter einen Hund durch die Gassen tragen. Nur so als Strafe. Welcher Politiker war das nochmal, der - natürlich vor den Kampfhunde-Sendern - sagte, Hunde müsse man vergasen? War da mal nicht was? Ach ja, das waren.... Keine Vergleiche!

    Biblisches Vorbild: die Verdammung der Schlange. Ich könnte Kapitel schreiben über die bösartige Verunglimpfung unschuldiger Tiere, wenn man die eigene Art bekämpft oder hasst. Liebe und Hass sind enge Verwandte. Fanatismus und Aggression ihre Geschwister. Woher stammt der Fluch: Falscher Hund? Es gibt kein „falsches", also hinterlistiges Tier, nicht mal der Fuchs ist ein solcher. Es sind nur ausgesprochen dumme menschliche Vergleiche, weil der Mensch sich oder seinesgleichen meint, aber ein Tier trifft.

    Die Milchgebiss-Rechnung in der Beissstatistik Seit der Deutsche Städtetag seine Hunde-Beissstatistik aufstellt (Schrift „Der Stadthund. Anzahl. Steuern. Gefährlichkeit", 1997), prangt der Deutsche Schäferhund stets an erster Stelle der Rassehunde. Kein Wunder, denn er ist mit Abstand der populärste Hund in Deutschland. In einer Fussnote dazu: „Vermutlich ist hier ausschliesslich der Deutsche Schäferhund gemeint. Nicht auszuschliessen ist, dass auch belgische Schäferhundrassen erfasst wurden." Und andere? Städtetag-Fussnote: „Da die Städte Pitbulls separat genannt hatten, wurde darauf verzichtet, diese den Mischlingen zuzurechnen." Die Zahlen sind schon deshalb mit äusserster Vorsicht zu geniessen, weil die Rassen nicht von Fachleuten genannt werden konnten, sondern von Beamten ohne Kenntnis aufgelistet wurden, nachdem die Angaben der befragten 249 Stadtverwaltungen eingingen. Der Vergleich der Beissstatistik (gemeldete Vorfälle, in 93 Städten erfasst) zum tatsächlichen Bestand ist schon interessanter. Ich nahm die Welpen-Registrierung 1966 des VDH als Grundlage an. Der Rassenbestand in Deutschland dürfte in Relation zu anderen Verbänden derselbe sein. Man darf also getrost hochrechnen. Es geht um die Verhältnismässigkeit, wer denn tatsächlich der meistgenannte Beisser im Land ist. Danach sind unter allen Rassehunden, die nach dem VDH schätzungsweise 60 Prozent aller 4,8 Millionen Hunde in Deutschland ausmachen (40 Prozent sind Mischlinge) gut ein Viertel (26,14 Prozent) allein Deutsche Schäferhunde. Nur knapp drei Prozent jedoch Rottweiler. Und verschwindende 1,15 Prozent für Dobermänner. Alle VDH-anerkannten Bullterrier-Varianten zusammen ergeben 1,5 Prozent des 96er Welpenbestandes. Nur 0,4 Prozent als „gefährlich" eingestuften Molosser (Mastini, Bullmastiff, Bordeauxdoggen etc., aber ohne Deutsche Dogge und Boxer).

    Die Erhebung des Deutschen Städtetags von 1991-1995 weist folgende Beissrangliste auf (insgesamt 7.216 Vorfälle): Mischlinge (inklusive Schäferhund-Mischlinge mit 159) mit 2.376 Fällen, Deutsche Schäferhunde (möglicherweise mit belgischen) mit 1.956, Rottweiler mit 542, Pitbull mit 320, Dobermänner mit 223, Bullterrier mit 169 und „Staffordshire"-Bullterrier (wahrscheinlich meist der amerikanische) mit 169, Dackel und „Terrier" mit je 160, Deutschen Doggen mit 119, Boxer mit 96, „Collie" mit 73, Riesenschnauzer (manche Städte differenzierten nicht zwischen Riesen-, Mittel- und Zwergschnauzer) wie Pudel (auch hier keine Grössenunterschiede) und „Husky" mit je 65. Cocker-Spaniel mit 56 und „Schnauzer" wie Hovawart mit je 46 folgen. Der rare Mastino Napoletano (bei den Kommunen als „gefährlich" geführt) ist mit 21 Fällen so selten vertreten wie der Kleine Münsterländer und der Spitz. Häufiger bissen nach diesen Angaben jedoch die als „lieb" propagierten Retriever: Labrador und Golden zusammen 53 mal.

    Der in der Gefahrenhundeverordnung aufgeführte Rhodesian Ridgebacks beisst demnach so viel zu wie Pekingesen (beide achtmal), aber ein Fünftel weniger als Irish Setter. Tabelle 7 der Schrift weist gar etliche Klein- und Kleinsthunde auf. Auf die Frage 6: „Welche Hunderassen gaben aufgrund ihrer Gefährlichkeit Anlaß zu ordnungs-behördlichem Einschreiten?" zählten 79 Städte-Beamte auch Peking Palasthund, Westi, Pinscher, Beagle und Basset dazu. Es darf gefährlich gelacht werden.

    Entscheidend ist jedoch die Möglichkeit, von einer bestimmten Rasse gebissen zu werden, wenn man nun die absoluten Vorfälle in Relation zum Bestand setzt.

    So ist die Rangliste der Beisser eine völlig andere: Ich nehme nach aller Erfahrung mal an, dass der Pitbull maximal die Hälfte des gesamten Staffordshire-Bullterrier-Bestandes ausmacht, also etwa 0,3 Prozent des gesamten Rassehunde-Bestandes. Im Vergleich zu seinem Vorkommen ist danach der Pitbull als Vierter der absoluten Beissrangliste (4,4 Prozent) der 15-fach gefahren-relevanteste Beisser.

    Die Bullterrier-Varianten (mit American und English Staffordshire sowie Bullterrier - der Miniatur Bully kommt in der Beissstatistik nicht vor), fallen mit 4,7 Prozent an Vorfällen ebenso unangenehm auf, wenn man den Bestand zum Vergleich (1,4 Prozent) heranzieht. Sie beissen also mehr als dreimal so oft zu wie ihr Bestand ausmacht. Nicht viel weniger die Rottweiler und Dobermänner, die ihren Bestand beim Beissen ebenfalls fast um das Dreifache übertreffen. Die Deutsche Doggen halten beim Beissen ihren Anteil von 1,7 Prozent im Vergleich zu 1,6 Prozent des VDH-Welpenbestandes in der Waage. Golden und Labrador Retriever unterschreiten ihren Beissanteil deutlich: 0,7 Prozent beissen in der Statistik, halten aber zusammen 2,1 Prozent des Bestandes. Noch unauffälliger bleiben Teckel, die nur zu 2,2 Prozent an der Beissstatistik beteiligt sind, aber einen Bestand von über zehn Prozent aufweisen. Der in der Gefahrenhundeverordnung aufgelistete Mastino Napoletano fiel laut Städtetag-Statistik 21-mal auf, macht 0,3 Prozent an Vorfällen. Sein Bestandsanteil laut VDH: etwa 0,06 Prozent. Aber hier wird die Relation zur Tat vergleichsweise bedeutungslos. Andere Molosser sind in der Beissstatistik nicht auffällig geworden. Der „Gefahrhund" Rhodesian Ridgeback drittelt seinen Bestandsanteil von 0,35 Prozent beim Beissen mit 0,11 Prozent. Da fällt der mit über einem Viertel am Gesamtbestand auftretende Deutsche Schäferhund nicht unangenehm auf, der beim Beissen mit 27,1 Prozent in seinen Bestands-Verhältnissen bleibt; selbst mit den Schäferhund-Mischlingen bei 29,3 Prozent.

    Nach den von den teilnehmenden Städten erfassten Vorfällen kommen - in Relation zu ihrer tatsächlichen Population (geschätzt aus der VDH-Welpenstatistik plus einem geringen Aufschlag an nicht VDH-registrierten Hunden) - die meisten Beissunfälle bei Pitbulls vor. (Der Pitbull wird von VDH nicht registriert. Ich schätze die Gesamtzahl der Pitbulls in Deutschland aber nicht höher ein als die der American Staffordshire Bullterrier.) Es folgen mit Abstand - dort auf fast gleicher Stufe - alle anderen Bullterrier-Varietäten, dann schon die Rottweiler (dessen Bestand als eine der wenigen populären Rassen stetig wächst) und Dobermänner. Also exakt das Bild, das sich die Öffentlichkeit vom gefährlich erscheinenden Hundetyp macht. Nur die „gefahren-hundeverordneten" Molosser tauchen - bis auf den Mastino Napoletano - gar nicht als Beisser auf. Und der eben erwähnte auch nur in vernachlässigbarer Zahl.

    Keine deutsche Rasse ist in der Gefahrenhunde-Verordnung aufgeführt.

    Und die Mischlinge? In der Statistik tauchen sie an erster Stelle auf, alle anderen Rassen ordnen sich falsch danach ein. Korrekt ist jedoch, dass sie als geschätzte 40 Prozent am Gesamtbestand aller Hunde nur zu einem knappen Drittel als Beisser ertappt wurden. Wobei die Statistik alle, also grosse und kleine Mischlinge, als „Übeltäter" erfasste. Die anderen, die kennt man nicht als gefährlich - und wenn doch, dann meist nur aus den Medien.

    Aggression ist ein menschliches Lernfach. In Nordrhein-Westfalen geht der Hundehass um. Nun werden schon Berner Sennenhunde von den plötzlich aufgescheuchten Ordnungsbeamten abgeholt. Mit welcher Begründung werden nun diese Hunde als gefährlich eingestuft? Welcher Hundehasser hat welche Kompetenz und hält sich nun versteckt? Wo beziehen die Verantwortlichen ihre Informationen her?

    In einem totalitären Staat geht es nicht anders zu. Aber hier geht es ja nur um Mitgeschöpfe. Zuerst die Kampfhunde! Dann die anderen! Kochen da äusserst unbefriedigte Beamte ihr persönliches Hundehasser-Blutsüppchen? Sie treten gern den Esel und meinen den Reiter. Doch der Hunde kann sich nicht auf diese hinterlistige Art wehren. Er hat bloss Zähne.

    Manche Anwälte, Promi-Anwälte, engagieren sich besonders bissig für Schwerverbrecher. Welcher hundehaltende Anwalt, welcher hundehaltende Promi-Anwalt ist nun für missbrauchte und denunzierte Hunde? Hier wäre eine lohnende Aufgabe. Eine biologische. Wann wird der erste Stein auf meinen zehn Wochen alten Welpen geworfen? Haben wir das Recht, auf religiöse oder politische Eiferer mit dem Finger zu zeigen? Geräusch ist, wenn man es selber macht. Krach ist, wenn ihn andere machen.

    Hysterie ist laut Psychiatrie-Handbuch eine Krankheit. Wie fleissig doch Politiker plötzlich sind, wenn sie hundsgemein sein dürfen! Gegen manche Aktionisten, die nun aus den Ecken hervorkriechen, sind echte Kampfhunde Weicheier und Warmduscher in einem. Ein hundsgewöhnlicher Killer, der mit der Pistole irgend jemand tötet, ist bei den Heuchlern und Spannern nur ein Zweizeiler wert. Wenn ich nach dem Ableben meiner Hunde - bis dahin habe ich mich mit meinen Hunden in den Karpaten vor den Hundehäschern versteckt - wieder ein Tier haben werde, dann einen 250-Kilo-Schwarzkittel, einen Wildschwein-Eber. Ich werde ihn dann „Mensch" nennen.

    Konstruktiver Vorschlag: Malus- und Bonus-System bei einer Zwangs-Haftpflicht-Versicherung und eine unabhängige Fach-Kommission für Hundeausbilder Beispiel aus der Auto-Versicherungs-Branche, funktioniert dort seit Jahren und ist bekannt: Halter unauffälliger Hunde (Denunziation von Hundehassern und verfeindeten Nachbarn gelten nicht, ein Vorfall muss von einem Tierarzt und einem Verhaltensforscher oder Biologen nachgewiesen sein) werden mit einer Zwangs-Versicherung beim Kauf des Hundes mit einem Bonus-Rabatt-System belohnt, auffällige dagegen scharf mit einem Malus-System bestraft. Der Vorwurf „Beissen" ist exakt zu definieren. Es ist ein Unterschied zwischen Zwicken, Packen und glattem Durchbeissen zu machen. Und zwar von Tierärzten, nicht von unfachmässigen Ordnungsbeamten.

    Nicht die Hunde sind zu bestrafen, sondern die Halter. Dies gilt auch für die Begründung in Schriftsätzen.

    Hunde-Ausbilder müssen einen biologischen Fachkundenachweis erbringen, und die ist nicht in einer Schutzhunde-Ausbildung zu erreichen. Hundeausbilder müssen ein scharf umrissenes, stark biologisch ausgerichtetes Seminar nachweisen. Mit Prüfung vor einer unabhängigen Fachkommission aus hundekundigen Verhaltensforschern, die praktisch Hunde ausbilden, vor Psychologen und Tierärzten (siehe „Kooperative Tests" bei www.hundezeitung.de). Diese Kommissionsmitglieder dürfen keinem Interessen-Verein angehören, der sich mit Rassehunden beschäftigt. Sie müssen neutral sein, keinem Rassehundeverein angehört haben oder noch angehören. Damit werden Vorurteile bestimmter Rasse-Bevorzugungen unterbunden.

    Prüfungsordnungen sind zu entmilitarisieren, Beisstraining mit Hunden ist zu untersagen, ebenso scharf machende Methoden oder Folterhilfswerkzeuge wie Stachelhalsband oder Elektroschockgeräte (Teletakt).