von Sandra Kieper
Veröffentlicht: 13.09.2011 15:25
Rückblickend hätten Windsor, mein Hund, und ich uns viel Leid und Sorgen erspart, hätten wir den Weg zu einem erfahrenen Heilpraktiker früher gefunden. Doch wie fing alles an?
Windsor kam mit sechzehn Wochen zu mir. Er hatte ein ganz normales Hundeleben vor sich. Doch schon früh gab es immer wieder gesundheitliche Probleme, harmlose Symptome wie immer wiederkehrende Vorhautentzündungen unter denen Rüden oft leiden, Follikel auf der Nickhaut, die operativ entfernt wurden. Später kamen Analbeutelentzündungen hinzu die sich wiederholten, trotz Wechseln der Herstellermarken für Futterprodukte (damals fütterte ich hauptsächlich Trockenfutter).
Darauf folgte eine, so wie der Tierarzt es nannte, Schwanzspitzendermatitis aufgrund des Aufschlagens der Rutenspitze. Über Wochen wurde Windsor mit Antibiotika behandelt, wie alles andere zuvor u. a. auch. Es wurde nicht besser. Auf meine Frage, ob es nicht möglich wäre, den entzündeten Abschnitt des Schwanzes zu operieren, wurde
Ne sorry, nicht in jeder Situation ist das so. Hätte die Dame einen Kontakt meiden wollen, dann hätte sie sich meiner Meinung nach vorab bereits anders
Begegnungen, die die Welt nicht braucht
BärbelFTP Gestern, 23:09