• Geschichten

    von Claudia Walt Veröffentlicht: 27.04.2012 13:13
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    Das ist meine Story von Johnny...

    Johnny (eigentlich Jonathan) stammt aus dem Roman „Möwe Jonathan“ und das nicht zufällig. Johnny ist ein recht stattliches Exemplar der Gattung Silbermöwe und erhält seinen Namen von der fast achtjährigen Carolina. Jonathan lebt und liebt an der spanischen Costa Brava und seine Hauptbeschäftigung Anfang April 2012 ist Nahrungsbeschaffung für sich und seine Gattin. Die beiden kümmern sich zur Zeit im Wechsel um die noch nicht geschlüpfte Möwen-Nachkommenschaft.

    Und nun kommt die Schilderung unserer kurzweiligen gemeinsamen Woche:

    Notruf

    von Jagdhunde in Not e. V. Veröffentlicht: 19.04.2012 11:11
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    Buddy ist ein zweijähriger intelligenter und freundlicher Rüde, neugierig, voller Tatendrang und manchmal auch noch sehr stürmisch, aber auch sehr sensibel.

    Zu Hause mal alleine bleiben schafft er ohne Probleme, im Haus bellt er nur, wenn er etwas Aussergewöhnliches wahrnimmt. Sein Sozialverhalten ist gut, er liebt alle Menschen und die meisten Hunde. Sein Bewegungsbedürfnis ist recht groß, seine Jagdambitionen hat er wohl von seiner Mutter, einer Kleinen Münsterländerin. Buddy ist wasserscheu, läuft nicht einmal durch Pfützen

    Geschichten

    von Larissa Schnürer Veröffentlicht: 02.03.2012 11:40
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    Das Frühjahr lässt die Blüten sprießen,
    der Mensch beginnt die Natur zu genießen.
    Durch Wald und Feld da treibt es uns
    mit Hund macht’s Spaß und ist gesund.

    Die Sonne kitzelt das Gesicht,
    auch dem Vierbeiner entgeht das nicht.
    Die Wiese blüht in Farbenpracht,
    Mutter Natur zeigt

    Ratgeber

    von Ute Neumann Veröffentlicht: 09.02.2012 17:50
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    Bereits der Welpe sollte daran gewöhnt werden, dass er sich die Ohren ansehen und, wenn nötig, auch reinigen lässt. Je nach Ohrenform - man unterscheidet zwischen Hängeohren, Stehohren und Kippohren - neigen Hunde mehr oder weniger stark zu Ohrenentzündungen, denen man meistens mit regelmäßiger Pflege vorbeugen kann.

    Stehohren:
    Bei den meisten stehohrigen Hunden reicht es aus, die Ohren etwa einmal pro Woche zu kontrollieren. Sind die Ohren gesund erkennt man,

    Ratgeber

    von Claudia Walt Veröffentlicht: 02.02.2012 22:10
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    Per Definition ist der Groomer zuständig für das Putzen, Striegeln, Streicheln des Hundes. Kurz gesagt, er/sie betreibt die Fellpflege unserer Fellnase. Damit diese Pflege nicht im blinden Aktionismus des einzelnen Hundepflegers endet, sollte man sich vorab ein wenig informieren. Ist es z.B. in jedem Fall nötig, dass dem Hund Haare aus den Ohren entfernt werden? Und muss dieser Vorgang mit einer laut brausenden Schermaschine erfolgen? Muss der Hund ohne wenn und aber an einem Haken fixiert werden, damit er schön still hält? Wird das Fell des Hundes abgeschnitten, oder klärt man den Halter vorher über den richtigen Zeitpunkt eines Salon-Besuches auf? Mit ein wenig Glück haben Sie zumindest den Eindruck, es steckt ein nachvollziehbares System

    Hundewissen

    von Inge Büttner-Vogt Veröffentlicht: 06.01.2012 08:55
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    Eine nahezu ernste Philosophie des Spaziergangs…

    Die einfachste Form eines „Gassigangs“ ist, den Hund zu schnappen, ihn an die Ausziehleine zu hängen und ins Freie zu gehen. Der Hund hat zwar einen Namen, hört aber selten oder gar nicht. Wenn er kann, läuft er weg. Während der Hund seine Geschäfte erledigt, denkt sein Problem-Mensch an etwas anderes – eine Beziehung kommt nicht zustande.
    Soll der Hund kommen, wird er an der Ausziehleine herbei geschnurrt, ob er will oder nicht. Diese Hunde kläffen viel, weil sie von ihrem Menschen – auch auf dem Spaziergang - allein gelassen werden und kaum Ansprache kennen. Sie werden oft leinenaggressiv und verbellen alles, was ihnen entgegen kommt: „Mach dich fort da vorne, ich habe ein Weichei

    Ratgeber

    von Claudia Walt Veröffentlicht: 29.12.2011 15:45
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    Jeder Hundehalter ist diesem Mythos schon begegnet. Der Hund, der mit Rohfleisch ernährt wird, mutiert zur aggressiven Bestie. Die Gerüchteküche reicht von: Wenn man dem Hund rohes Fleisch zu fressen gibt jagt er anschließend Schafe oder Hasen. Bis hin zu: Wenn er einmal Blut geleckt hat, wird er aggressiv u.s.w. Kaum ein Gerücht in der Hundeszene hält sich derart hartnäckig.

    Machen wir uns also einmal Gedanken darüber, woher dieses Märchen stammen könnte:

    In der Regel befinden Hunde eine Fleischmahlzeit als „immens schmackhaft“, wobei „immens schmackhaft“ in der Hundesprache sicherlich auch damit gleichgesetzt werden kann, vorhandene Ressourcen zu sichern. Mit Ressourcen sind dann

    Notruf

    von von Jagdhunde in Not e. V. Veröffentlicht: 29.12.2011 15:02
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    Entlaufen!

    Am 14. November 2011 entlief in 59065 Hamm die achtjährige, zierlich kleine Deutsch-Drahthaar-Hündin Upsie.

    Zwei Wochen später wurde sie in Lippstadt gesehen (50 km entfernt), einige Tage später in Verlar (60 km), zuletzt am vergangenen Mittwoch in Boke (ca. 65 km) bei Salzkotten.

    Upsie läuft von ihrem Ausgangspunkt, Hamm, offensichtlich orientierungslos nach Osten in Richtung Paderborn. Inzwischen hat sie mehr als 60 km zurückgelegt.

    Uspie ist vor vier Jahren aus einem französischen Tierheim nach Deutschland gekommen

    Notruf

    von Jagdhunde-in-Not-e.-V. Veröffentlicht: 25.11.2011 12:57
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    JAZZ IST VERMITTELT
    (siehe Kommentar unten)



    m Juli 2011 verstarb der Besitzer des sensiblen, jetzt neunjährigen Rüden Jazz und seitdem befindet sich der bis dahin jagdlich geführte Rüde im Tierheim. Dort fehlen ihm nicht nur die vertrauten Menschen sondern auch die Bewegung und Auslastung, die er benötigt. Jazz leidet sehr unter der Isolation im Tierheim.

    Vermutlich hat Jazz eine strenge Erziehung erhalten, er hatte früher kaum Kontakte zu anderen Hunden oder Kindern. Trotzdem ist er sehr menschenbezogen und anhänglich, Jazz ist leinenführig, vorbeigehenden Hunden begegnet er stets souverän.

    Gesundheit

    von Christiane Schneitler Veröffentlicht: 02.11.2011 14:56
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    Ihr findet die Überschrift komisch?
    Ist sie auch, denn allein die Tatsache dass
    man diese Überschrift überhaupt schreiben "muss" ist erstaunlich.

    Wir möchten
    euch hier über ein Thema informieren, von dem 90% unseres Bekanntenkreises nicht weiß. Dabei geschieht es unter uns, öffentlich. Es liegt uns sehr am Herzen und deshalb bekommt es nun einen eigenen Beitrag in der Hundezeitung.

    Eine Begriffserklärung vorweg:

    Daumenkralle/-zehe: Vorderbeine
    Wolfs-/Afterkralle: Hinterbeine


    Auch wenn die Daumenzehe höher angesetzt und nicht so kräftig entwickelt
    ist wie die restlichen vier Zehen, so ist sie doch mit dem Fuss durch Nerven, Sehnen und einem Gelenk verbunden und besitzt wichtige Funktionen.

    Um was geht es denn jetzt?
    Holt euch doch mal eure Hunde zu euch. Nehmt die Vorderpfoten mal unter
    die Lupe